Vorsorge für die Frau

Frau­en den­ken bei Uro­lo­gen zunächst oft nur an den Män­ner­arzt. Eine gros­se Zahl von Erkran­kun­gen betref­fen jedoch auch Sie als Frau. Hier sind Sie bei uns rich­tig auf­ge­ho­ben:  wie z.B. Harn­stei­ne oder ein Tumor der Bla­se, Harn­lei­ter und Nie­re.

Dane­ben behan­deln wir im Spe­zi­al­be­reich Uro­lo­gie der Frau die beson­ders bei Frau­en vor­kom­men­den uro­lo­gi­schen Beschwer­den.

Moder­ne Pra­xis­aus­stat­tung, Gerä­te und Unter­su­chungs­me­tho­den sowie Labor­tests geben Ihnen bei uns die Sicher­heit für Ihre Gesund­heit alles getan zu haben. Bei uns fin­den Sie alle für Ihren gewünsch­ten Gesund­heits­check nöti­gen Leis­tun­gen.

Maß­nah­men zur Früh­erken­nung: Die­se bil­den die sichers­te Mög­lich­keit, die Wahr­schein­lich­keit einer unheil­ba­ren Krebs­er­kran­kung so gering wie mög­lich zu hal­ten bzw zu hei­len.

Gesetz­li­che Kran­ken­kas­sen leis­ten meist im Krank­heits­fall, sie bie­ten aber nur sel­ten eine kom­plet­te Ver­sor­gung.

Uro­lo­gi­sche Krebs­er­kran­kun­gen  blei­ben sehr lan­ge Zeit sym­ptom­frei. Eine umfas­sen­de Krebs­vor­sor­ge kann die Gene­sungs­ra­te bei Pati­en­tin­nen mit Krebs deut­lich erhö­hen.

Wir emp­feh­len Ihnen daher für eine weit­rei­chen­de Krebs­vor­sor­ge fol­gen­de Unter­su­chun­gen:

  • Urin­un­ter­su­chung um Tumo­re in der Harn­bla­se zu erken­nen
  • Ultra­schall der Nie­ren als Früh­erken­nung der Nie­ren­er­kran­kun­gen

Die Kos­ten wer­den von den gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen nicht über­nom­men und müs­sen daher von Ihnen als Pati­en­tin sel­ber gezahlt wer­den.

Wir ste­hen Ihnen ger­ne für Fra­gen und wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Ver­fü­gung. Fra­gen Sie uns!