Fruchtbarkeit des Mannes — Unfruchtbarkeit klären und behandeln sowie Sterilisationsmöglichkeiten

Ins­be­son­de­re in den Indus­trie­län­dern fin­det man eine Abnah­me der Frucht­bar­keit. Soll­te der Kin­der­wunsch län­ge­re Zeit uner­füllt blei­ben, hel­fen wir Ihnen ger­ne mit unse­rem Fach­wis­sen wei­ter. Der männ­li­che Part­ner fin­det bei uns ein moder­nes und umfas­sen­des uro­lo­gi­sches Ange­bot zur Abklä­rung sei­ner Frucht­bar­keit.

Wie gehen wir vor

Am Anfang steht ein Fra­ge­bo­gen, bei dem wir mög­li­che Risi­ko­fak­to­ren, wel­che die Frucht­bar­keit beein­flus­sen kön­nen, abklä­ren. Hier­zu gehö­ren

  • Rau­chen
  • Alko­hol­ge­nuss
  • Medi­ka­men­te
  • Kind­heits­er­kran­kun­gen (Mumps, Hoden­hoch­stand, Hoden­ver­dre­hung)
  • ver­gan­ge­ne Hoden­ver­let­zun­gen
  • Pro­sta­ti­tis
  • Leis­ten­bruch, sons­ti­ge Ope­ra­tio­nen im Geni­tal­be­reich

Es folgt eine kör­per­li­che Unter­su­chung zur Fest­stel­lung der Ver­än­de­run­gen, wel­che die Frucht­bar­keit nega­tiv beein­flus­sen könn­ten (Bsp. Kram­pa­dern der Hoden). Anschlie­ßend folgt eine Sper­ma­pro­be zur Über­prü­fung der bestehen­den Frucht­bar­keit. Hier­auf kön­nen je nach dem Ergeb­nis wei­te­re Sper­ma­pro­ben oder Hor­mon­un­ter­su­chun­gen fol­gen. Hier steht uns eine Viel­zahl an The­ra­pie­mög­lich­kei­ten zur Ver­fü­gung.

Ursa­chen für den uner­füll­ten Kin­der­wunsch

In der Regel sind bei den meis­ten Män­nern mit uner­füll­tem Kin­der­wunsch die Sper­mi­en zwar nor­mal aus­ge­bil­det und gut beweg­lich, aber die Men­ge der pro­du­zier­ten Sper­mi­en ist zu gering. Die Ursa­chen kön­nen sein:

  • Krampf­adern der Hoden
  • Hoden­hoch­stand
  • Mumps Infek­ti­on in der Kind­heit
  • Dia­be­tes
  • Hor­mon­stö­run­gen
  • Erb­an­la­ge
  • Stress
  • Infek­tio­nen
  • Umwelt­be­din­gun­gen
  • ehe­ma­li­ger Tumor
  • hoher Alko­hol- oder Niko­tin­kon­sum

 

Vasek­to­mie / Ste­ri­li­sa­ti­on des Man­nes

Wir bie­ten Ihnen auch den umge­kehr­ten Weg an. Wün­schen Sie, auf die übli­chen Emp­fäng­nis­ver­hü­tungs­me­tho­den zu ver­zich­ten, gibt es die Mög­lich­keit, die Samen­lei­ter der Hoden ope­ra­tiv zu zer­tren­nen. So errei­chen Sie eine mög­lichst siche­re Emp­fängs­nis­ver­hü­tung. Die­se ambu­lan­te Ope­ra­ti­on neh­men wir in unse­rem pra­xis­ei­ge­nen Ein­griffs­raum vor.

Unter bestimm­ten Umstän­den lässt sich die­se Ope­ra­ti­on auch wie­der rück­gän­gig machen. Sie haben Fra­gen? Spre­chen Sie uns an, wir hel­fen Ihnen ger­ne wei­ter.