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	<title>Urologische Praxis</title>
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	<description>Alex Scheuermann</description>
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		<title>Blasenkrebs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 06:38:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Blasenkrebs ist heimtückisch. Jahrelang kann ein bösartiger Tumor unbemerkt in der Blase wachsen. Ein Urologe erklärt, woran Sie die Krankheit frühzeitig erkennen. Mehr als 29.000 Mal pro Jahr erhalten Menschen hierzulande die Diagnose Blasenkrebs. Tückisch ist, dass der Tumor im Frühstadium kaum eindeutige Symptome hervorruft. Auch Schmerzen treten eher selten auf. Symptome: Vorsicht bei Blut &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><strong><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Blasenkrebs ist heimtückisch. Jahrelang kann ein bösartiger Tumor unbemerkt in der Blase wachsen. Ein Urologe erklärt, woran Sie die Krankheit frühzeitig erkennen.</span></span></strong></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mehr als 29.000 Mal pro Jahr erhalten Menschen hierzulande die Diagnose Blasenkrebs. Tückisch ist, dass der Tumor im Frühstadium kaum eindeutige Symptome hervorruft. Auch Schmerzen treten eher selten auf. </span></span></p>
<p align="justify"><strong><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Symptome: Vorsicht bei Blut im Urin</span></span></strong></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">An welchen Symptomen Blasenkrebs dennoch erkennbar ist, erklärt Professor Dr. Christian Wülfing, Chefarzt der Urologie an der Asklepios Klinik Altona. “Am häufigsten ist Blut im Urin”, so der Pressesprecher der Deutschen Gesellschaft für Urologie.</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Betroffene sollten bei einer Rot- oder Braunfärbung des Urins daher immer einen Arzt aufsuchen. Auch Schmerzen beim Wasserlassen können ein Anzeichen für Blasenkrebs sein. Im fortgeschrittenen Stadium der Krebserkrankung kommen meist Schmerzen im Unterleib und der Nierengegend hinzu.</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ein Früherkennungstest wie der Urintest “NMP22”, der in einer Urinprobe eine von Tumoren vermehrt gebildete Substanz nachweisen soll, ist dem Urologen zufolge bislang nicht sehr zuverlässig.</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><b>Ursachen: Rauchen ist Risikofaktor Nummer eins</b></span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Warum Geschwülste in der Harnblase und den Harnwegen entstehen, ist noch unklar. Wissenschaftliche Untersuchungen haben einige Faktoren nachweisen können, die das Erkrankungsrisiko für Blasenkrebs erhöhen, schreibt die Deutsche Krebshilfe in ihrem Ratgeber.</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der größte Risikofaktor für ein Blasenkarzinom ist “ganz klar” Rauchen, so Professor Dr. Wülfing. Auch Passivrauchen erhöht das Risiko, denn die krebserregenden Substanzen des Zigarettenrauches werden von der Niere aus dem Blut gefiltert und gelangen mit dem Urin in die Blase, wo sie die Schleimhaut schädigen. Experten schätzen, dass etwa 30 bis 70 Prozent aller Blasenkrebserkrankungen auf das Rauchen zurückzuführen sind.</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><b>Chemische Substanzen als Auslöser für Blasenkrebs</b></span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bei machen beruflichen Tätigkeiten sind die Beschäftigten bestimmten chemischen Stoffen wie aromatischen Aminen und Anilin-Farbstoffen ausgesetzt, die das Blasenkrebsrisiko erhöhen können. Gefährdet sind der Deutschen Krebshilfe zufolge: Chemiearbeiter, Maler und Lackierer, Automechaniker, Beschäftigte in der Gummiverarbeitung, Beschäftigte in der Stahl- und Lederindustrie,Friseure, Zahntechniker</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">In diesen Branchen gilt Blasenkrebs als anerkannte Berufskrankheit. Heutzutage gibt es verbesserte Sicherheitsvorkehrungen für den Umgang mit solchen Substanzen am Arbeitsplatz. Aber auch im privaten Alltag kommen viele Menschen mit krebserregenden Stoffen in Kontakt. So stehen chemische Haarfärbemittel unter Verdacht, das Blasenkrebsrisiko zu erhöhen.</span></span></p>
<p align="justify"><strong><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Weitere Risikofaktoren für Blasenkreb</span></span></strong><strong><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">serkrankungen</span></span></strong></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">chronische Blasenentzündungen, Blasensteine und Dauerkatheter, Einnahme von Schmerzmedikamenten mit dem Wirkstoff Phenazetin, über viele Jahre anhaltende Infektionskrankheiten wie Bilharziose</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><b>Männer erkranken häufiger an Blasenkrebs</b></span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Männer erkranken laut der Deutschen Krebshilfe mehr als doppelt so oft an Blasenkrebs wie Frauen. Das liege daran, dass Männer mehr rauchen. Doch die Zahl der Neuerkrankungen bei Frauen steigt, “vermutlich weil auch der Anteil der weiblichen Raucher gestiegen ist in den vergangenen 30 bis 40 Jahren”, erklärt Professor Dr. Wülfing.</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><b>Behandlung ist abhängig vom Tumorstadium</b></span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ob ein Verdacht auf Blasenkrebs begründet ist, kann der Arzt durch Analyse des Urins, Tast- und Ultraschalluntersuchungen, </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Blasenspiegelung</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> und eine Röntgenkontrastdarstellung der Nieren und Harnwege feststellen. Die Mehrzahl der Blasentumoren werden in einem Stadium erkannt, in dem sie noch oberflächlich wachsen und operativ entfernt werden können.</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">“Es folgt meistens eine endoskopische Operation, bei der über eine Blasenspiegelung Gewebe des Tumors ‘ausgeschält’ wird”, sagt Professor Dr. Wülfing. Diese Methode werde auch transurethrale Blasentumorresektion – kurz TURB – genannt.</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Auch mit einer Chemotherapie oder </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Strahlentherapie</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> der Harnblase kann der Krebs im Frühstadium behandelt werden. Ist er schon fortgeschritten, muss die Harnblase jedoch entfernt werden. Dann bekommen die Patienten einen Blasenersatz und es wird ein sogenanntes Urostoma gelegt. Das Urostoma ist eine künstliche Harnausleitung durch die Bauchdecke, durch das der Urin dann ausgeschieden wird.</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wird der Blasenkrebs erst spät erkannt, kann dieser das Muskel- und Lymphgewebe befallen. Ist dies der Fall, kann auch eine Blasenentfernung nicht mehr helfen und der Krebs endet tödlich. In Deutschland sterben rund 4.000 Menschen im Jahr an einem Tumor in der Harnblase. </span></span></p>
<p align="justify">Quelle: DGU</p>The post <a href="https://www.urologe-bensheim.de/blasenkrebs/">Blasenkrebs</a> first appeared on <a href="https://www.urologe-bensheim.de">Urologische Praxis</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>ChatGPT enttäuscht: Künstliche Intelligenz scheitert an der Urologie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 06:10:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Alex Scheuermann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer aktuellen Studie wurde erstmals die Genauigkeit von ChatGPT bei der Beantwortung urologischer Fragestellungen anhand eines validierten Fragebogens zur Patientenberatung (Brief DISCERN) untersucht. Dazu befragten die Forschenden ChatGPT jeweils dreimal zu insgesamt 13 urologischen, leitliniengestützten Problemstellungen. Im Ergebnis zeigte sich, dass 60 % (115/195) der ChatGPT-Antworten als „angemessen“ zu bewerten waren. Es gab jedoch &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einer aktuellen Studie wurde erstmals die Genauigkeit von ChatGPT bei der Beantwortung urologischer Fragestellungen anhand eines validierten Fragebogens zur Patientenberatung (Brief DISCERN) untersucht. Dazu befragten die Forschenden ChatGPT jeweils dreimal zu insgesamt 13 urologischen, leitliniengestützten Problemstellungen.</p>
<p>Im Ergebnis zeigte sich, dass 60 % (115/195) der ChatGPT-Antworten als „angemessen“ zu bewerten waren. Es gab jedoch erhebliche Unterschiede zwischen den Antworten auf dieselbe Frage. Besonders problematisch bewerteten die Forschenden den Umgang mit Quellen und Referenzierungen durch ChatGPT. Standardmäßig gebe das Sprachmodell nämlich gar keine Referenzen an. Nach Aufforderung hatten rund 92 % der Antworten mindestens eine falsche oder fehlinterpretierte Quellenangabe.</p>
<p>Nach Einschätzung der Forschenden liefere ChatGPT zwar in mehr als der Hälfte der Fälle angemessene Antworten auf urologische Fragen, jedoch würden klinische Versorgungsrichtlinien falsch interpretiert, wichtige Kontextinformationen vernachlässigt, Quellen verschleiert und unangemessene Verweise zitiert. „Große Sprachmodelle bieten viele Chancen auch in der Medizin, doch sollten Benutzer:innen noch immer vorsichtig sein, gerade wenn es um gesundheitsbezogene Beratungsleistungen geht. Aus unserer Sicht ist ein zusätzliches Training dringend erforderlich, bevor solche Modell zuverlässig von Patient:innen und Ärzt:innen im Alltag genutzt werden können“, so das Fazit der Studienautor:innen.</p>
<p>Es sei vor allem notwendig, KI-Anwendungen im Gesundheitswesen kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu verbessern – insbesondere auch im Fachbereich Urologie. Denn nur so ließe sich langfristig sicherstellen, dass die Antworten von ChatGPT und anderen Sprachmodellen den hohen Standards der medizinischen Versorgung gerecht werden können.</p>
<p><strong>Quelle: DGU // sowie</strong> Whiles BB et al. Caitopm! AI Bot Has Entered the Patient Chat: ChatGPT Has Limitations in Providing Accurate Urologic Healthcare Advice. Urology 2023; S0090-4295(23)00597–6</p>The post <a href="https://www.urologe-bensheim.de/chatgpt-enttaeuscht-kuenstliche-intelligenz-scheitert-an-der-urologie/">ChatGPT enttäuscht: Künstliche Intelligenz scheitert an der Urologie</a> first appeared on <a href="https://www.urologe-bensheim.de">Urologische Praxis</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Aktuelle Empfehlung des Europäischen Rates zur Prostatakarzinom-Früherkennung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2023 05:50:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU) begrüßt die jüngsten wichtigen Empfehlungen des Europäischen Rates zur Krebsfrüherkennung verschiedener Tumoren. Darin wird zur Früherkennung des Prostatakarzinoms konkret Stellung bezogen: „Die an die Mitgliedsstaaten gerichteten Vorschläge sehen eine größere Bandbreite an Screeningverfahren und Programmgestaltungen vor. Zudem wird angeregt, bestehende Programme auf weitere Zielgruppen und andere Krebsarten &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V. (<abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>) begrüßt die jüngsten wichtigen Empfehlungen des Europäischen Rates zur Krebsfrüherkennung verschiedener Tumoren. Darin wird zur Früherkennung des Prostatakarzinoms konkret Stellung bezogen: „Die an die Mitgliedsstaaten gerichteten Vorschläge sehen eine größere Bandbreite an Screeningverfahren und Programmgestaltungen vor. Zudem wird angeregt, bestehende Programme auf weitere Zielgruppen und andere Krebsarten auszuweiten. Unter Berücksichtigung der vorläufigen Evidenz und des beträchtlichen Maßes an opportunistischem Screening sollten die Länder einen stufenweisen Ansatz in Erwägung ziehen, der Pilotprojekte und weitere Forschungsarbeiten umfasst, um die Durchführbarkeit und Wirksamkeit systematischer Programme mit dem Ziel der Gewährleistung einer angemessenen Steuerung und Qualität auf der Grundlage von Untersuchungen auf das prostataspezifische Antigen (<abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>) bei Männern in Kombination mit ergänzender Magnetresonanztomografie (MRT) als Folgeuntersuchung zu evaluieren.“</p>
<p>Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. unterstützt die Empfehlung der EU und sieht diese als Bestätigung der eigenen jahrelangen Bemühungen, das wichtige Thema der Früherkennung des Prostatakarzinoms auf nationaler Ebene voranzubringen. „Wir fordern basierend auf neuesten evidenzbasierten Studiendaten bereits seit Längerem, endlich ein zeitgemäßes Verfahren auf den Weg zu bringen, welches nicht ausschließlich auf der Tastuntersuchung der Prostata beruht“, sagt <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>-Generalsekretär Prof. Dr. med. Maurice Stephan Michel. Der <abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>-Test gekoppelt mit einem modernen mpMRT als weiterführende Untersuchung bei Karzinomverdacht sei hier auch nach Ansicht der <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr> ein äußerst vielversprechender Ansatz, der die häufig kritisierten Übertherapien vermeiden kann.</p>
<p>Zur Unterstützung ihrer Argumente weist die <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr> auf Ergebnisse der PROBASE-Studie hin. Dort wurde bei mehr als 23.000 Männern im Alter von 45 Jahren ein Baseline-<abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>-Wert bestimmt. Bei einem <abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr> &gt; 3ng/<abbr lang="de" title="Milliliter (1/1.000 Liter)">ml</abbr> und einer bioptischen Abklärung mit Zuhilfenahme des mpMRT wurden schließlich 48 Prostatakarzinome entdeckt. Das entspricht einer Detektionsrate von 0,2 %. Der Kontrollarm verzichtete auf die initiale <abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>-Bestimmung, sodass die Indikation zur Prostatastanzbiopsie alleinig auf Basis der digital rektalen Untersuchung gestellt wurde. Diese erfolgte bei 6.537 Männern. Bei einem auffälligen Tastbefund wurde biopsiert, bei 2 Männern wurde schließlich ein Karzinom detektiert (2/6537 = 0,03 %).</p>
<p>„Der Unterschied in der Detektionsrate mit und ohne Basis-<abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>-Wert ist offensichtlich und unterstützt unsere Fortschrittsforderung in der Früherkennung des Prostatakarzinoms mittels <abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>-Wert und multiparametrischem MRT der Prostata (mpMRT) als adäquate Folgeuntersuchung“, erklärt der Leiter der PROBASE-Studie Prof. Dr. med. Peter Albers diese aktuelle Datenlage.</p>
<p>Aus den USA gibt es ebenfalls unterstützende Studiendaten für die Anwendung des <abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>-Wertes in der Früherkennung: Wurden mehr ehemalige US-Soldaten <abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>-basiert untersucht und behandelt, so war die Anzahl metastasierter Erkrankungen nach 5 Jahren signifikant geringer als bei Patienten, die weniger oder gar keine <abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>-basierten Untersuchungen erhalten hatten. „Das ist ein weiteres Indiz dafür, dass die <abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>-Untersuchung sinnvoll ist, denn sie reduziert die Anzahl metastasierter Erkrankungsstadien“, ergänzt <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>-Präsident Prof. Dr. med. Martin Kriegmair.</p>
<p>Daher ergeht in Richtung des G‑BA sowie des Bundesgesundheitsministeriums, vertreten durch den Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. med. Karl Lauterbach, der <a class="download" href="https://www.urologenportal.de/fileadmin/MDB/PDF/Presse/aaa_NEU_ab_24_11-22/Frueherkennung_Prostatakarzinom.pdf">eindringliche Appell der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V</a>., nun endlich den Baseline-<abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr> und bei entsprechender Befundkonstellation das mpMRT der Prostata als Früherkennungsleistung in Deutschland zu verankern. Andernfalls drohe Deutschland mit Blick auf die Früherkennung des Prostatakarzinoms zum Entwicklungsland in der EU zu werden, betont Prof. Dr. med. Maurice Stephan Michel.</p>
<p>„Hinsichtlich der Mortalität steht das Prostatakarzinom in Deutschland noch immer an zweiter Stelle der Krebserkrankungen des Mannes: Im Jahr 2019 wurden hierzulande 68.579 Neuerkrankungen dokumentiert; im gleichen Jahr verstarben 15.040 Männer an diesem Tumor“, gibt der Pressesprecher der <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>, Prof. Dr. med. Axel Merseburger, zu bedenken.</p>
<p>Quelle: DGU</p>The post <a href="https://www.urologe-bensheim.de/aktuelle-empfehlung-des-europaeischen-rates-zur-prostatakarzinom-frueherkennung/">Aktuelle Empfehlung des Europäischen Rates zur Prostatakarzinom-Früherkennung</a> first appeared on <a href="https://www.urologe-bensheim.de">Urologische Praxis</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>75. Jahrestagung der DGU im September 2023 in Leipzig</title>
		<link>https://www.urologe-bensheim.de/75-jahrestagung-der-dgu-im-september-2023-in-leipzig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2023 08:44:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Scheuermann]]></category>
		<category><![CDATA[DGU]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin/Leipzig. Jubiläum in der alten Universitäts- und Bachstadt Leipzig: Vom 20. bis 23. September 2023 begeht die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) ihre 75. Jahrestagung im Congress Center Leipzig. Unter dem Motto „#urologie #interdisziplinär #voraus“ setzt DGU-Präsident Prof. Dr. Martin Kriegmair aktuelle Schwerpunkte und macht den Jubiläums-Kongress zu einer Diskussionsplattform für die Transformation der &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="ce-bodytext">
<p><strong>Berlin/Leipzig. </strong>Jubiläum in der alten Universitäts- und Bachstadt Leipzig: Vom 20. bis 23. September 2023 begeht die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (<abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>) ihre 75. Jahrestagung im Congress Center Leipzig. Unter dem Motto „<strong>#urologie #interdisziplinär #voraus“</strong> setzt <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>-Präsident Prof. Dr. Martin Kriegmair aktuelle Schwerpunkte und macht den Jubiläums-Kongress zu einer Diskussionsplattform für die Transformation der Urologie. Zum weltweit drittgrößten Urologie-Kongress werden erneut rund 6000 internationale Fachbesucherinnen und ‑besucher erwartet, denn schon im Vorjahr hatte der <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>-Kongress Teilnehmerzahlen wie vor Corona erreicht.</p>
<p>„Wir werden auf der 75. Jahrestagung die lange Kongress-Historie unserer Fachgesellschaft würdigen und fokussieren die Zukunft der Urologie, denn auch unser Fach steht komplexen Ereignissen gegenüber, die einschneidende Veränderungen mit sich bringen. So bedarf die spezialisierte und individualisierte urologische Versorgung einer immer engeren interdisziplinären Zusammenarbeit. Zudem werden die aktuellen Gesundheitsreformen, der Fachkräftemangel und die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz die Urologie transformieren“, so <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>- und Kongresspräsident Kriegmair, Chefarzt der Urologischen Klinik München Planegg.</p>
<p>Das wissenschaftliche Programm des 75.&nbsp;<abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>-Kongresses deckt aktuellen Wissenschaftsaustausch sowie Fort- und Weiterbildung in allen Bereichen der Urologie ab. Dazu gehören andrologische Erkrankungen des Mannes, Volkskrankheiten wie Inkontinenz, gutartige Prostatavergrößerung&nbsp;und Harnsteine sowie Krebserkrankungen von Prostata und Harnblase, der Nieren, Hoden und des Penis, die rund ein Viertel aller Krebserkrankungen in Deutschland ausmachen. Getreu dem Kongressmotto wird die Interdisziplinarität in Leipzig großgeschrieben und Gastredner aus der Gynäkologie, Kinderchirurgie, Humangenetik oder der Radiologie werden zahlreich auf den Podien vertreten sein. Zu den interdisziplinären Plenar-Highlights zählen die Tumorboards zum Prostata- und zum Harnblasenkarzinom. Weitere Programm-Highlights gelten angesichts der aktuellen Gesundheitsreformen der ambulanten Urologie sowie neuen Versorgungs- und Arbeitszeitmodellen.</p>
<p>Zur Förderung des urologischen Nachwuchses veranstaltet die Fachgesellschaft am Freitag, den 22. September 2023 erneut den bekannten Schüler:innnen- und Studierendentag, auf dem bereits Oberstufenschüler:innen die Welt der Medizin und die Vielfalt des Zukunftsfaches Urologie kennenlernen können.</p>
<p>Der&nbsp;<abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>-Jahrestagung in Leipzig ist der traditionelle Pflegekongress für die urologischen Assistenz- und Pflegeberufe angeschlossen, und auf der begleitenden Industrieausstellung werden nationale und internationale Unternehmen neueste Medizintechnik und ‑produkte im Congress Center Leipzig präsentieren.</p>
<p>Ehrungen für besondere Leistungen in der Urologie und wissenschaftliche Preise wird die&nbsp;<abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>&nbsp;im Rahmen ihres Jubiläums-Kongresses ebenso vergeben wie den Medienpreis Urologie 2023.</p>
<p>Medienvertreter:innen sind auf den Veranstaltungen des 75. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. ausdrücklich willkommen und herzlich zur&nbsp;<abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>-Eröffnungspressekonferenz am Mittwoch,&nbsp;<strong>den 20. September 2023 ins Congress Center Leipzig </strong>eingeladen. Weitere Informationen dazu werden rechtzeitig bekanntgegeben.</p>
<p>(Quelle: DGU)</p>
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		<title>Wir haben uns im September für Sie fortgebildet — Besuch des 74. Urologenkongresses in Hamburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 11:33:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Scheuermann]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenkrebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 6.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland und der Welt lassen keine Zweifel: Der DGU-Kongress ist in voller Stärke zurück. Der Fachgesellschaft glückte im dritten Jahr der Pandemie bei der Premiere im rundum sanierten Congress Center Hamburg (CCH) ein unbeschwerter Präsenzkongress voller menschlicher Begegnungen. Mehr noch – die 74. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 6.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland und der Welt lassen keine Zweifel: Der <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>-Kongress ist in voller Stärke zurück. Der Fachgesellschaft glückte im dritten Jahr der Pandemie bei der Premiere im rundum sanierten Congress Center Hamburg (CCH) ein unbeschwerter Präsenzkongress voller menschlicher Begegnungen. Mehr noch – die 74. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (<abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>) vom 21. bis 24. September 2022 in Hamburg hat ein Stück Urologie-Geschichte geschrieben, denn mit Prof. Dr. med. Margit Fisch hat in der über 100-jährigen Historie der Fachgesellschaft erstmals eine Frau das Amt der&nbsp;<abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>-Präsidentin bekleidet und den weltweit drittgrößten Urologie-Kongress geleitet. „La première“ markiert den Aufbruch in die Zukunft und hat unter ihrem Kongressmotto „Gemeinsam Zukunft Gestalten“ die großen Herausforderungen für die Urologie in den Fokus geschoben. So rückten die individualisierte und interdisziplinäre Medizin, vor allem in der Uro-Onkologie, die Nachwuchsgewinnung und Förderung der Frauen in der Urologie sowie die Strukturen der sektorenübergreifenden Versorgung und erstmals auch eine nachhaltige Urologie in der Hansestadt in den Mittelpunkt. (…)</p>
<p>Die Fachgesellschaft berichtete wie inzwischen üblich im Eröffnungsplenum über aktuelle <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>-Projekte wie das WECU und die Urologische Stiftung Gesundheit und gab Einblicke in die Arbeit ihrer Ressorts zu Fortbildung, Forschung und der Dauerbaustelle <abbr lang="de" title="Gebührenordnung der Ärzte">GOÄ</abbr> sowie dem neuen AOP-Katalog. <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>-Generalsekretär Prof. Dr. med. Maurice Stephan Michel beleuchtete die von der Forschung identifizierten großen Zukunftsthemen Humane Ressourcen, Netzwerke und Innovationen samt ihrer Umsetzung in der Urologie und kündigte eine urologische sektorenübergreifende Versorgungskonferenz mit dem Berufsverband und der GeSRU an. Die Fachpresse attestierte der <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr> im Nachgang des Eröffnungsplenums eine „raumgreifende Strategie“.<br>
Ebenfalls zum Kongress-Auftakt punktete die AG-Urologinnen mit ihrem Forum „Ärztinnen und Wissenschaftlerinnen in der Urologie“, welches u.a. den für die Ausbildung extrem wichtigen Aspekt des Operierens in der Schwangerschaft thematisierte und die Expertinnen-Liste der <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr> vorstellte. (…)</p>
<p>Quelle: DGU</p>The post <a href="https://www.urologe-bensheim.de/wir-haben-uns-im-september-fuer-sie-fortgebildet-besuch-des-74-urologenkongresses-in-hamburg/">Wir haben uns im September für Sie fortgebildet — Besuch des 74. Urologenkongresses in Hamburg</a> first appeared on <a href="https://www.urologe-bensheim.de">Urologische Praxis</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Neuro-Urologie: ein junges Fachgebiet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2022 08:51:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Gastbeitrag von Univ.-Prof. Dr. med. Ruth Kirschner-Hermanns aus Bonn Dieses oft wenig beachtete urologische Fachgebiet liegt auf der Schnittstelle von Urologie und Neurourologie, wächst und hat gute Erfolge! Keine sportlichen Erfolge, keine Olympiamedaille eines Querschnittgelähmten ohne eine gute Neuro-Urologie! Sie sichert das Überleben, und hat immer auch die Lebensqualität des Betroffenen im Fokus! Der &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="ce-bodytext">
<p><strong>Ein Gastbeitrag von Univ.-Prof. Dr. med. Ruth Kirschner-Hermanns aus Bonn</strong></p>
<p>Dieses oft wenig beachtete urologische Fachgebiet liegt auf der Schnittstelle von Urologie und Neurourologie, wächst und hat gute Erfolge!<br>
Keine sportlichen Erfolge, keine Olympiamedaille eines Querschnittgelähmten ohne eine gute Neuro-Urologie! Sie sichert das Überleben, und hat immer auch die Lebensqualität des Betroffenen im Fokus!</p>
<p>Der Neuro-Urologe muss ein guter Funktionsurologe sein! Alle operativen Eingriffe dienen immer dem Schutz der Nieren und/oder einer verbesserten Funktion des Harntraktes. Dies zeigt sich nicht nur im Kindesalter bei Kindern mit Spina bifida oder einer angeborenen Harnröhrenklappe, bei denen eine Refluxoperation ohne Beachtung der Blasenfunktion schnell in ein Desaster münden kann. Auch bei Patienten mit einer Parkinson und schwachem Harnstrahl führt eine Operation der Prostata ohne eine entsprechende urodynamische Evaluation schnell zur Harninkontinenz. Patienten mit MS und Harninkontinenz können gut behandelt werden – aber nicht immer operativ. Und dann gibt es spezielle neuro-urologische Interventionen von der sakralen Neuromodulation bis zur Deafferentation und Implantation eines Vorderwurzelstimulators bei komplett Querschnittgelähmten.</p>
<p>Jeder Patient mit hohem Querschnitt muss neuro-urologisch so geführt werden, dass eine autonome Dysregulation nicht zu schweren Komplikationen, bis hin zum Tod führen.</p>
<p>Der Neuro-Urologe muss Netzwerker sein und das interdisziplinäre Arbeiten lieben! Wir müssen uns mit Hilfsmitteln aller Art beschäftigen und ohne ein speziell ausgebildetes Team aus Urotherapeuten Physiotherapeuten und Sozialarbeitern ist kein Neuro-Urologisches Arbeiten denkbar.</p>
<p>Nicht jeder Querschnittpatient ist ein junger Patient nach einem Trauma – wir sehen auch onkologische Patienten – hier muss sehr einfühlsam mit dem Patienten eine evtl. auch palliative Versorgung besprochen werden. Und dank der guten Erfolge der Neuro-Urologie sehen wir immer mehr ältere Überlebende einer Querschnittlähmung – da sind auch geriatrische Kenntnisse gefragt.</p>
<p>Ein guter Neuro-Urologe muss selbstverständlich auch den neurogenen Darm verstehen und behandeln können.</p>
<p>Zu den neurologischen Funktionsstörungen gehören neben Blase- und Darmfunktionsstörungen auch Sexualstörungen bei Männern und Frauen– ein immer noch stark tabuisiertes Thema! Wenn es um Kinderplanung, Schwangerschaft und Geburt bei Patienten mit einer Rückenmarkserkrankung geht – dann ist enge Kooperation gefragt mit Gynäkologen, Neurologen, Rehabilitationsmedizinern, Geburtshelfern, Hebammen, Urotherapeuten – um nur einige zu nennen.</p>
<p>Bei Kindern mit Spina bifida – bedarf es als Neuro-Urologe eine Kooperation mit der Kinderurologie, Kindernephrologie, Kinderchirurgie und den neurologischen Pädiatern.</p>
<p>Kurzum Neuro-Urologie ist jung, abwechslungsreich, nie langweilig, spannend und bietet auch für wissenschaftliches Arbeiten viel Freiraum.</p>
<p>Mit der Verbesserung vieler chronischer neurodegenerative Krankheiten wie etwa der MS oder dem M. Parkinson wachsen die Anforderungen an die Neuro-Urologie.</p>
<p>Quelle: DGU</p>
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		<title>Weitere genetische Ursachen gefunden: 73. Urologen-Kongress diskutiert unerfüllten Kinderwunsch beim Mann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2021 13:40:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf/Berlin, 21.07.2021.&#160;Ein Kind zeugen, Vater werden: Nicht immer geht der Kinderwunsch des Mannes in Erfüllung. Diagnostik und Therapie der männlichen Unfruchtbarkeit stellen eine große Herausforderung für andrologisch ausgebildete Urologen dar. Neue Erkenntnisse bei der Suche nach genetischen Ursachen für die männliche Infertilität diskutiert die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) auf ihrer 73. Jahrestagung im &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf/Berlin, 21.07.2021.</strong><strong>&nbsp;</strong>Ein Kind zeugen, Vater werden: Nicht immer geht der Kinderwunsch des Mannes in Erfüllung. Diagnostik und Therapie der männlichen Unfruchtbarkeit stellen eine große Herausforderung für andrologisch ausgebildete Urologen dar. Neue Erkenntnisse bei der Suche nach genetischen Ursachen für die männliche Infertilität diskutiert die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (<abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>) auf ihrer 73. Jahrestagung im kommenden Herbst im Internationalen Congresscenter Stuttgart. „Wenn aktuelle Forschungsergebnisse im klinischen Alltag Relevanz bekommen und neue individualisierte Therapieansätze ermöglichen, dann sind das sehr gute Nachrichten für die behandelnden Urologinnen und Urologen und ihre Kinderwunschpatienten“, sagt <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>-Präsident Prof. Dr. Dr. h.c. Arnulf Stenzl. (…)</p>
<p>„Da die Ursachen für einen unerfüllten Kinderwunsch zu gleichen Teilen beim Mann oder bei der Frau oder bei beiden liegen, ist es wichtig, beiden Partnern eine optimale Behandlungsoption anzubieten und aufseiten des Mannes mit einer verbesserten Diagnostik, Beratung und Behandlung durch den (…) versierten Urologen die große Behandlungslast von den Frauen zu nehmen“, erklärt Urologin Prof. Dr. Sabine Kliesch(…).&nbsp; Entscheidend dafür sei die Erforschung von genetischen Ursachen der männlichen Infertilität, denn bei 70 Prozent der Patienten mit schweren Fertilitätsstörungen sei keine offensichtliche Ursache erkennbar.</p>
<p>Einen Durchbruch brachte der sogenannte männliche Fertilitäts-Gen-Atlas (Male Fertility Gene Atlas), der von der klinischen Forschungsgruppe&nbsp;Male Germ Cells am Institut für Reproduktionsgenetik am Universitätsklinikum Münster und dem CeRA entwickelt wurde und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird. „Mithilfe dieser Datenbank, die 2017 an den Start ging und die einen schnellen, einfachen Zugang zu Studien und genetischen Befunden zu männlicher Infertilität und Keimzellen bereitstellt, konnten in den letzten drei Jahren weitere Gene entdeckt werden, die für das Fehlen von Spermien im Ejakulat, der Azoospermie, verantwortlich sind“, sagt Prof. Kliesch. Ein Großteil der gefundenen Gene sei bereits in die Klinik überführt und Patienten könnten routinemäßig getestet werden.</p>
<p>Nach einer Erhebung des CeRA konnte der Anteil der Patienten, bei denen genetische Ursachen für eine Azoospermie gefunden werden von 20 auf 25 Prozent gesteigert werden. „Das Ergebnis der genetischen Untersuchung kann dann darüber entscheiden, ob eine TESE, also eine Spermienextraktion aus dem Hodengewebe, angezeigt ist, um Samenzellen für eine künstliche Befruchtung zu gewinnen, oder ob es keine Aussicht auf einen Behandlungserfolg gibt. In diesen Fällen können wir durch die verbesserte Diagnostik unnötige Operationen vermeiden“, so die Urologin und Vorsitzende des <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr> Arbeitskreises Andrologie.</p>
<p>Außerdem können neuerdings Kinderwunschpatienten identifiziert werden, deren vermeintlich gesunde Samenzellen aufgrund eines kleinen genetischen Bauplanfehlers im Ionenkanal in der Zellmembran auf natürlichem Weg nicht fähig sind, eine Eizelle zu befruchten. „Diesen Paaren können wir eine lange Odyssee ersparen, denn wir wissen, dass bei diesem Defekt eine künstliche Befruchtung nur Erfolg haben wird, wenn im Rahmen einer intracytoplasmatischen Spermieninjektion, der ICSI, ein Spermium direkt in die Eizelle injiziert wird“, erläutert Prof. Dr. Sabine Kliesch.</p>
<p>Entdeckt wurden zudem Genveränderungen, die bei Patienten mit relativ normalen Spermien und normalem Hormonprofil eine ausreichende Produktion des follikelstimulierenden Hormons (FSH) und damit die Reifung der Keimzellen verhindern. „In diesen Fällen könnte eine Hormontherapie im besten Fall eine natürliche Befruchtung ermöglichen, was in einem nächsten Schritt in sehr komplexen und teuren klinischen Studien weiter untersucht werden muss“, sagt DGA-Präsidentin Kliesch, die dem Andrologie-Forum auf dem 73. <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr> Kongress im September 2021 in Stuttgart vorsitzen wird.</p>
<p>Quelle: DGU</p>The post <a href="https://www.urologe-bensheim.de/weitere-genetische-ursachen-gefunden-73-urologen-kongress-diskutiert-unerfuellten-kinderwunsch-beim-mann/">Weitere genetische Ursachen gefunden: 73. Urologen-Kongress diskutiert unerfüllten Kinderwunsch beim Mann</a> first appeared on <a href="https://www.urologe-bensheim.de">Urologische Praxis</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Welt-Kontinenz-Woche 21.–27.06.21</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2021 13:41:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Scheuermann]]></category>
		<category><![CDATA[Harn]]></category>
		<category><![CDATA[Harndrang]]></category>
		<category><![CDATA[Inkontinenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Vasektomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Blasenschwäche ist kein Schicksal, sondern eine Erkrankung, die gut behandelbar ist</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Harn- und Stuhlinkontinenz beeinträchtigen die Lebensqualität wie kaum eine andere Erkrankung. Dabei können die Betroffenen durch die richtige Diagnostik und Behandlung Blase und Darm wieder in den Griff bekommen. Gerade in der aktuellen Corona-Zeit fühlen sich viele Betroffene alleine gelassen.</p>
<p>Aufklären und Mut machen! So lautet das oberste Ziel der jährlichen bundesweiten Welt-Kontinenz-Woche, denn Blasenschwäche ist kein Schicksal, sondern eine Erkrankung, die gut behandelbar ist – zahlreiche effektive Therapien ermöglichen es, die Volkskrankheit zu heilen oder zumindest zu verbessern. Die diesjährige Aktionswoche vom 21. bis 27. Juni 2021 steht unter dem Motto „Inkontinenz behandeln – Lebensqualität erhöhen“ und bietet zahlreiche Veranstaltungen für Interessierte und Betroffene sowie Ärzte und Fachpersonal in ganz Deutschland. Aufgrund der Corona-Pandemie besteht das von der Deutschen Kontinenz Gesellschaft initiierte Programm, wo immer möglich, aus Präsenzveranstaltungen, Telefonsprechstunden sowie digitalen Angeboten wie YouTube-Videos von medizinischen Experten, Beiträgen in Onlinemedien oder Webinaren.„Viele Patienten quälen sich unnötig lange mit Inkontinenzbeschwerden. Eine frühzeitige Therapie erspart immer viel Leid. Denn jeder Fall ist behandelbar“, betont Uni.-Prof. Dr. Axel Haferkamp, 1. Vorsitzender der Deutschen Kontinenz Gesellschaft und Direktor der Urologischen Klinik und Poliklinik am Universitätsklinikum Mainz, in einer Pressemitteilung anlässlich der Aktionwoche 2021. Die Veranstaltungen der Welt-Kontinenz-Woche böten Betroffenen und Interessierten deutschlandweit die Möglichkeit, sich unkompliziert zu informieren und Experten zu befragen, so der Urologe. Eine Übersicht aller Veranstaltungen (online und vor Ort) sowie aktuelle Informationen finden Sie auf der Website der Deutschen Kontinenz Gesellschaft unter www. kontinenz-gesellschaft.de.</p>
<p>Quelle: DGU</p>The post <a href="https://www.urologe-bensheim.de/welt-kontinenz-woche-21-27-06-21/">Welt-Kontinenz-Woche 21.–27.06.21</a> first appeared on <a href="https://www.urologe-bensheim.de">Urologische Praxis</a>.]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Coronavirus / COVID-19 — Aktuelles</title>
		<link>https://www.urologe-bensheim.de/covonavirus-covid-19-aktuelles/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2021 13:21:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Patientinnen und Patienten, wir versuchen weiterhin, einen Regelbetrieb zu realisieren und gleichzeitig auf Ihre und die Sicherheit unseres Teams zu achten. Durch die zurzeit sehr angespannte Corona-Situation brauchen wir dazu weiter Ihre Unterstützung! Drei Maßnahmen sind dabei besonders wichtig: erscheinen Sie NICHT in der Praxis, wenn Sie Erklältungssymptome, Fieber oder andere verdächtige Anzeichen entdecken, &#8230; </p>
<p><a class="more-link btn" href="https://www.urologe-bensheim.de/covonavirus-covid-19-aktuelles/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="entry-content">
<p>Liebe Patientinnen und Patienten,</p>
<p>wir versuchen weiterhin, einen Regelbetrieb zu realisieren und gleichzeitig auf Ihre und die Sicherheit unseres Teams zu achten.<br>
<strong>Durch die zurzeit sehr angespannte Corona-Situation brauchen wir dazu weiter Ihre Unterstützung!</strong></p>
<p>Drei Maßnahmen sind dabei besonders wichtig:</p>
<ul>
<li><strong>erscheinen Sie NICHT in der Praxis, wenn Sie Erklältungssymptome, Fieber oder andere verdächtige Anzeichen entdecken, die auf eine mögliche Coronainfektion hindeuten könnten — kontaktieren Sie uns telefonisch , wir besprechen mit Ihnen dann gerne das weitere Vorgehen</strong></li>
<li><strong>das Tragen persönlicher Schutzausrüstung beim Praxisbesuch</strong></li>
<li><strong>Abstandhalten vor und in der Praxis&nbsp;</strong></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bitte haben Sie in diesen Zeiten etwas mehr Geduld – unser Team meistert die aktuellen Herausforderungen mit außergewöhnlichem Einsatz.</p>
<p>Wir bitten deshalb um Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe, sobald sich Änderungen ergeben, werden wir Sie an dieser Stelle darüber informieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Prostatakrebs: Krebsvorstufen in der Familie erhöhen Risiko</title>
		<link>https://www.urologe-bensheim.de/prostatakrebs-krebsvorstufen-in-der-familie-erhoehen-risiko/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2021 13:11:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prostatakrebserkrankungen in der Familiengeschichte beeinflussen das Risiko an dieser Krebsart zu erkranken: Bekanntlich haben Männer, deren Väter oder Brüder an einem Prostatakarzinom erkrankt sind ein erhöhtes Risiko, selbst einen Tumor der Prostata zu entwickeln. Wissenschaftler des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg haben in der, nach eigenen Angaben, weltweit größten Kohortenstudie zu familiärem Prostatakrebs nun &#8230; </p>
<p><a class="more-link btn" href="https://www.urologe-bensheim.de/prostatakrebs-krebsvorstufen-in-der-familie-erhoehen-risiko/">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Prostatakrebserkrankungen in der Familiengeschichte beeinflussen das Risiko an dieser Krebsart zu erkranken: Bekanntlich haben Männer, deren Väter oder Brüder an einem Prostatakarzinom erkrankt sind ein erhöhtes Risiko, selbst einen Tumor der Prostata zu entwickeln.</p>
<p>Wissenschaftler des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg haben in der, nach eigenen Angaben, weltweit größten Kohortenstudie zu familiärem Prostatakrebs nun die Daten von über sechs Millionen Männern ausgewertet und konnten zeigen, dass das Risiko für Prostatakrebs auch bei Vorstufen erhöht ist. „Wenn bei Verwandten ersten Grades — also bei Vater oder Bruder — eine Vorstufe von Prostatakrebs auftritt, dann ist dies für Männer mit einem 1,7‑fachen Risiko verbunden, selbst an einem invasiven Prostatakarzinom zu erkranken — im Vergleich zu Männern ohne Prostatakrebs oder Krebsvorstufen in der Familiengeschichte“, heißt es in der Pressemitteilung des NCT.</p>
<p>Für die Beratung über eine individualisierte und risikobasierte Früherkennung von Prostatakrebs beim Urologen sind das wichtige Studienergebnisse. Nicht nur Prostatakrebs, sondern auch Vorstufen davon in der Familiengeschichte sollten in die Beratung familiär belasteter Personen zur Früherkennung und in die Risikoeinschätzung mit einfließen, so die Schlussfolgerung der Studienautoren.</p>
<p>Quelle: DGU</p>The post <a href="https://www.urologe-bensheim.de/prostatakrebs-krebsvorstufen-in-der-familie-erhoehen-risiko/">Prostatakrebs: Krebsvorstufen in der Familie erhöhen Risiko</a> first appeared on <a href="https://www.urologe-bensheim.de">Urologische Praxis</a>.]]></content:encoded>
					
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