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	<title>Vasektomie | Urologische Praxis</title>
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		<title>ChatGPT enttäuscht: Künstliche Intelligenz scheitert an der Urologie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 06:10:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In einer aktuellen Studie wurde erstmals die Genauigkeit von ChatGPT bei der Beantwortung urologischer Fragestellungen anhand eines validierten Fragebogens zur Patientenberatung (Brief DISCERN) untersucht. Dazu befragten die Forschenden ChatGPT jeweils dreimal zu insgesamt 13 urologischen, leitliniengestützten Problemstellungen. Im Ergebnis zeigte sich, dass 60 % (115/195) der ChatGPT-Antworten als „angemessen“ zu bewerten waren. Es gab jedoch &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einer aktuellen Studie wurde erstmals die Genauigkeit von ChatGPT bei der Beantwortung urologischer Fragestellungen anhand eines validierten Fragebogens zur Patientenberatung (Brief DISCERN) untersucht. Dazu befragten die Forschenden ChatGPT jeweils dreimal zu insgesamt 13 urologischen, leitliniengestützten Problemstellungen.</p>
<p>Im Ergebnis zeigte sich, dass 60 % (115/195) der ChatGPT-Antworten als „angemessen“ zu bewerten waren. Es gab jedoch erhebliche Unterschiede zwischen den Antworten auf dieselbe Frage. Besonders problematisch bewerteten die Forschenden den Umgang mit Quellen und Referenzierungen durch ChatGPT. Standardmäßig gebe das Sprachmodell nämlich gar keine Referenzen an. Nach Aufforderung hatten rund 92 % der Antworten mindestens eine falsche oder fehlinterpretierte Quellenangabe.</p>
<p>Nach Einschätzung der Forschenden liefere ChatGPT zwar in mehr als der Hälfte der Fälle angemessene Antworten auf urologische Fragen, jedoch würden klinische Versorgungsrichtlinien falsch interpretiert, wichtige Kontextinformationen vernachlässigt, Quellen verschleiert und unangemessene Verweise zitiert. „Große Sprachmodelle bieten viele Chancen auch in der Medizin, doch sollten Benutzer:innen noch immer vorsichtig sein, gerade wenn es um gesundheitsbezogene Beratungsleistungen geht. Aus unserer Sicht ist ein zusätzliches Training dringend erforderlich, bevor solche Modell zuverlässig von Patient:innen und Ärzt:innen im Alltag genutzt werden können“, so das Fazit der Studienautor:innen.</p>
<p>Es sei vor allem notwendig, KI-Anwendungen im Gesundheitswesen kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu verbessern – insbesondere auch im Fachbereich Urologie. Denn nur so ließe sich langfristig sicherstellen, dass die Antworten von ChatGPT und anderen Sprachmodellen den hohen Standards der medizinischen Versorgung gerecht werden können.</p>
<p><strong>Quelle: DGU // sowie</strong> Whiles BB et al. Caitopm! AI Bot Has Entered the Patient Chat: ChatGPT Has Limitations in Providing Accurate Urologic Healthcare Advice. Urology 2023; S0090-4295(23)00597–6</p>The post <a href="https://www.urologe-bensheim.de/chatgpt-enttaeuscht-kuenstliche-intelligenz-scheitert-an-der-urologie/">ChatGPT enttäuscht: Künstliche Intelligenz scheitert an der Urologie</a> first appeared on <a href="https://www.urologe-bensheim.de">Urologische Praxis</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Wir haben uns im September für Sie fortgebildet — Besuch des 74. Urologenkongresses in Hamburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 11:33:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Blasenkrebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 6.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland und der Welt lassen keine Zweifel: Der DGU-Kongress ist in voller Stärke zurück. Der Fachgesellschaft glückte im dritten Jahr der Pandemie bei der Premiere im rundum sanierten Congress Center Hamburg (CCH) ein unbeschwerter Präsenzkongress voller menschlicher Begegnungen. Mehr noch – die 74. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 6.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland und der Welt lassen keine Zweifel: Der <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>-Kongress ist in voller Stärke zurück. Der Fachgesellschaft glückte im dritten Jahr der Pandemie bei der Premiere im rundum sanierten Congress Center Hamburg (CCH) ein unbeschwerter Präsenzkongress voller menschlicher Begegnungen. Mehr noch – die 74. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (<abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>) vom 21. bis 24. September 2022 in Hamburg hat ein Stück Urologie-Geschichte geschrieben, denn mit Prof. Dr. med. Margit Fisch hat in der über 100-jährigen Historie der Fachgesellschaft erstmals eine Frau das Amt der&nbsp;<abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>-Präsidentin bekleidet und den weltweit drittgrößten Urologie-Kongress geleitet. „La première“ markiert den Aufbruch in die Zukunft und hat unter ihrem Kongressmotto „Gemeinsam Zukunft Gestalten“ die großen Herausforderungen für die Urologie in den Fokus geschoben. So rückten die individualisierte und interdisziplinäre Medizin, vor allem in der Uro-Onkologie, die Nachwuchsgewinnung und Förderung der Frauen in der Urologie sowie die Strukturen der sektorenübergreifenden Versorgung und erstmals auch eine nachhaltige Urologie in der Hansestadt in den Mittelpunkt. (…)</p>
<p>Die Fachgesellschaft berichtete wie inzwischen üblich im Eröffnungsplenum über aktuelle <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>-Projekte wie das WECU und die Urologische Stiftung Gesundheit und gab Einblicke in die Arbeit ihrer Ressorts zu Fortbildung, Forschung und der Dauerbaustelle <abbr lang="de" title="Gebührenordnung der Ärzte">GOÄ</abbr> sowie dem neuen AOP-Katalog. <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>-Generalsekretär Prof. Dr. med. Maurice Stephan Michel beleuchtete die von der Forschung identifizierten großen Zukunftsthemen Humane Ressourcen, Netzwerke und Innovationen samt ihrer Umsetzung in der Urologie und kündigte eine urologische sektorenübergreifende Versorgungskonferenz mit dem Berufsverband und der GeSRU an. Die Fachpresse attestierte der <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr> im Nachgang des Eröffnungsplenums eine „raumgreifende Strategie“.<br>
Ebenfalls zum Kongress-Auftakt punktete die AG-Urologinnen mit ihrem Forum „Ärztinnen und Wissenschaftlerinnen in der Urologie“, welches u.a. den für die Ausbildung extrem wichtigen Aspekt des Operierens in der Schwangerschaft thematisierte und die Expertinnen-Liste der <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr> vorstellte. (…)</p>
<p>Quelle: DGU</p>The post <a href="https://www.urologe-bensheim.de/wir-haben-uns-im-september-fuer-sie-fortgebildet-besuch-des-74-urologenkongresses-in-hamburg/">Wir haben uns im September für Sie fortgebildet — Besuch des 74. Urologenkongresses in Hamburg</a> first appeared on <a href="https://www.urologe-bensheim.de">Urologische Praxis</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Welt-Kontinenz-Woche 21.–27.06.21</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2021 13:41:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Scheuermann]]></category>
		<category><![CDATA[Harn]]></category>
		<category><![CDATA[Harndrang]]></category>
		<category><![CDATA[Inkontinenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Blasenschwäche ist kein Schicksal, sondern eine Erkrankung, die gut behandelbar ist</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Harn- und Stuhlinkontinenz beeinträchtigen die Lebensqualität wie kaum eine andere Erkrankung. Dabei können die Betroffenen durch die richtige Diagnostik und Behandlung Blase und Darm wieder in den Griff bekommen. Gerade in der aktuellen Corona-Zeit fühlen sich viele Betroffene alleine gelassen.</p>
<p>Aufklären und Mut machen! So lautet das oberste Ziel der jährlichen bundesweiten Welt-Kontinenz-Woche, denn Blasenschwäche ist kein Schicksal, sondern eine Erkrankung, die gut behandelbar ist – zahlreiche effektive Therapien ermöglichen es, die Volkskrankheit zu heilen oder zumindest zu verbessern. Die diesjährige Aktionswoche vom 21. bis 27. Juni 2021 steht unter dem Motto „Inkontinenz behandeln – Lebensqualität erhöhen“ und bietet zahlreiche Veranstaltungen für Interessierte und Betroffene sowie Ärzte und Fachpersonal in ganz Deutschland. Aufgrund der Corona-Pandemie besteht das von der Deutschen Kontinenz Gesellschaft initiierte Programm, wo immer möglich, aus Präsenzveranstaltungen, Telefonsprechstunden sowie digitalen Angeboten wie YouTube-Videos von medizinischen Experten, Beiträgen in Onlinemedien oder Webinaren.„Viele Patienten quälen sich unnötig lange mit Inkontinenzbeschwerden. Eine frühzeitige Therapie erspart immer viel Leid. Denn jeder Fall ist behandelbar“, betont Uni.-Prof. Dr. Axel Haferkamp, 1. Vorsitzender der Deutschen Kontinenz Gesellschaft und Direktor der Urologischen Klinik und Poliklinik am Universitätsklinikum Mainz, in einer Pressemitteilung anlässlich der Aktionwoche 2021. Die Veranstaltungen der Welt-Kontinenz-Woche böten Betroffenen und Interessierten deutschlandweit die Möglichkeit, sich unkompliziert zu informieren und Experten zu befragen, so der Urologe. Eine Übersicht aller Veranstaltungen (online und vor Ort) sowie aktuelle Informationen finden Sie auf der Website der Deutschen Kontinenz Gesellschaft unter www. kontinenz-gesellschaft.de.</p>
<p>Quelle: DGU</p>The post <a href="https://www.urologe-bensheim.de/welt-kontinenz-woche-21-27-06-21/">Welt-Kontinenz-Woche 21.–27.06.21</a> first appeared on <a href="https://www.urologe-bensheim.de">Urologische Praxis</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Coronavirus / COVID-19</title>
		<link>https://www.urologe-bensheim.de/coronavirus-covid-19/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2020 09:01:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Scheuermann]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Prostata]]></category>
		<category><![CDATA[Urologe]]></category>
		<category><![CDATA[Vasektomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Patienten, zurzeit herrscht in weiten Teilen der Bevölkerung große Verunsicherung wegen des Coronavirus (genauer: SARS-CoV‑2). Es ist jedoch festzustellen, dass die Bedrohungslage in Deutschland zum jetzigen Zeitpunkt (01.03.2020) relativ niedrig ist. *Update vom 05.03.2020: Die Zahl an täglichen Neuinfektionen hat in den letzten Tagen zugenommen. Aktuell meldet das Robert-Koch-Institut (RKI) 400 bestätigte Fälle. 324 &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="entry-content">
<p>Liebe Patienten,</p>
<p>zurzeit herrscht in weiten Teilen der Bevölkerung große Verunsicherung wegen des Coronavirus (genauer: <abbr title="Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom Coronavirus 2">SARS-CoV‑2</abbr>). Es ist jedoch festzustellen, dass die Bedrohungslage in Deutschland zum jetzigen Zeitpunkt (01.03.2020) relativ niedrig ist.</p>
<p>*<strong>Update vom 05.03.2020</strong>: Die Zahl an täglichen Neuinfektionen hat in den letzten Tagen zugenommen. Aktuell meldet das Robert-Koch-Institut (RKI) 400 bestätigte Fälle. 324 davon alleine in den Bundesländern NRW (181), Baden-Württemberg (73) und Bayern (70). Hessen meldet 14 Infizierte.<strong>¹</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<h4><strong>Es lässt sich faktisch festhalten:</strong></h4>
<ul>
<li>Die Anzahl an Infektionen ist in Deutschland, einem Staat mit über 80 Millionen Einwohnern, mit 400 Fällen (05.03.2020) weiterhin gering.</li>
<li>Die Anzahl an Neuinfektionen ist weiterhin auf niedrigem Niveau.</li>
<li>Gemäß aktueller Daten der WHO aus einer großangelegten Studie in China verläuft die Erkrankung in etwa 80 % der Fälle mit leichter bis mittlerer Symptomatik. Ca. 14 % der Patienten entwickeln schwere Symptome und ca. 6 % kritische Symptome.<strong>²</strong></li>
<li>Die Sterblichkeitsrate ist, gemäß der Daten aus China, höher als bei der gewöhnlichen Grippe (Influenza). Hier sollte jedoch erwähnt werden, dass eine Vielzahl der Todesopfer alt (&gt;80 Jahre) und/oder gesundheitlich vorgeschädigt waren. Zudem lässt sich schwer bestimmen, welchen Einfluss die eventuell mangelhaften Möglichkeiten der medizinischen Versorgung in China hatten.<strong>²</strong></li>
<li>Die Sterblichkeitsrate bei über 80-Jährigen beträgt in China über 20 %. Die Sterblichkeitsrate bei unter 50-Jährigen beträgt ca. 0,2 %.<strong>²</strong></li>
</ul>
<hr>
<h4><strong>Die wichtigsten Symptome der Erkrankung (gemäß WHO-Bericht aus China)¹:</strong></h4>
<ul>
<li>88 % Fieber</li>
<li>68 % (trockener) Husten</li>
<li>38 % Erschöpfung</li>
<li>33 % Schleimauswurf beim Husten</li>
</ul>
<p>Eine laufende Nase gehört <strong>nicht </strong>zu den typischen Symptomen von COVID-19.<br>
Gewisse Vorerkrankungen begünstigen einen schweren Verlauf der Infektion. Dies wären insbesondere: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Bluthochdruck, chronische Atemwegserkrankungen.<strong>²</strong></p>
<hr>
<h4><strong>Was sie tun können</strong></h4>
<p>Es gibt gewisse Maßnahmen, die sie generell, insbesondere jedoch in der Wintersaison, ergreifen sollten und mit deren Hilfe sie einer Infektion vorbeugen können.</p>
<ul>
<li>Achten Sie grundsätzlich auf Ihre Handhygiene. Über den Weg Hand-Mund, Hand-Nase, Hand-Augen findet die mit weitem Abstand größte Zahl an Infektionen statt. Dies gilt genauso für eine Infektion mit dem <abbr title="Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom Coronavirus 2">SARS-CoV‑2</abbr>-Virus.<br>
Speziell wenn Sie sich im öffentlich Raum bewegen, sollten Sie darauf achten, welche Oberflächen sie mit den Händen berühren und sich regelmäßig die Hände waschen oder desinfizieren.<br>
Auch das einfache Händeschütteln oder freundschaftliche Küsschen-Geben birgt potentielle Infektionsrisiken.</li>
<li>Wenn sie sich krank fühlen und husten oder niesen müssen, dann husten oder niesen Sie niemals in die Hände, sondern nach Möglichkeit in ein Taschentuch oder in die Armbeuge und waschen Sie sich regelmäßig die Hände. Verwenden Sie Taschentücher nicht mehrmals.</li>
<li>Verlassen Sie sich nicht auf das Tragen eines Mundschutzes. Selbst FFP2- oder FFP3-Masken bieten keinen sicheren Schutz vor einer Infektion und wiegen Sie daher eventuell nur in falscher Sicherheit. Das Tragen eines herkömmlichen Mundschutzes bringt nahezu gar nichts.</li>
<li>Informieren Sie Ihre Freunde und Familie über das korrekte Verhalten – so schützen sie die Schwächeren unserer Gesellschaft.</li>
</ul>
<hr>
<h4><strong>Ihre Symptome entsprechen denen einer COVID-19-Erkrankung?</strong></h4>
<ul>
<li>Suchen Sie auf keinen Fall selbsttätig einen Arzt oder ein Krankenhaus auf.</li>
<li>Verlassen Sie nicht Ihre Wohnung.</li>
<li>Rufen Sie schnellstmöglich Ihren Hausarzt an und vermeiden Sie jeglichen Kontakt mit anderen Menschen.</li>
<li>Ihr Hausarzt wird mit Ihnen das weitere Vorgehen besprechen und das Gesundheitsamt informieren.</li>
<li>Bestätigt Ihr Arzt Ihren begründeten Verdacht, dann müssen schnellstmöglich weitere Kontaktpersonen ermittelt werden.</li>
<li>Besuchen Sie die Informationsseiten des Robert-Koch-Instituts um sich mit den wichtigsten Informationen zu versorgen<strong>¹</strong>.</li>
</ul>
<hr>
<p>Ihr Praxisteam</p>
<p>Quellen:</p>
<p>HausarztPraxis Dr. Seelinger, https://www.praxis-seelinger.com/</p>
<p><strong>¹</strong>) <a href="https://www.rki.de/covid-19" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alle Informationen des RKI zu COVID-19</a> (05.03.2020)<br>
<strong>²</strong>) <a href="https://www.who.int/docs/default-source/coronaviruse/who-china-joint-mission-on-covid-19-final-report.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bericht der China-Mission der Weltgesundheitsorganisation</a> (01.03.2020)</p>
</div>The post <a href="https://www.urologe-bensheim.de/coronavirus-covid-19/">Coronavirus / COVID-19</a> first appeared on <a href="https://www.urologe-bensheim.de">Urologische Praxis</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. begüßt neue Nutzenbewertung für PSA-Test</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2019 12:09:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Scheuermann]]></category>
		<category><![CDATA[DGU]]></category>
		<category><![CDATA[Früherkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Hoden]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Prostata]]></category>
		<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Tüngler]]></category>
		<category><![CDATA[Urologe]]></category>
		<category><![CDATA[Vasektomie]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin, 22.01.2019.&#160;Das Ringen um den PSA-Test in der Früherkennung des Prostatakarzinoms geht in eine neue Runde: Der Gemeinsame Bundesausschuss (G‑BA) hat die Einleitung eines Beratungsverfahrens zur Bewertung eines Prostatakrebs-Screenings mittels Bestimmung des&#160;prostataspezifischen Antigens (PSA) auf seiner Sitzung am 20. Dezember 2018 beschlossen. Damit wurde der entsprechende Antrag der Patientenvertretung im G‑BA vom Oktober 2018 angenommen. &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Berlin, 22.01.2019.&nbsp;</strong>Das Ringen um den <abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>-Test in der Früherkennung des Prostatakarzinoms geht in eine neue Runde: Der Gemeinsame Bundesausschuss (G‑BA) hat die Einleitung eines Beratungsverfahrens zur Bewertung eines Prostatakrebs-Screenings mittels Bestimmung des&nbsp;prostataspezifischen Antigens (<abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>) auf seiner Sitzung am 20. Dezember 2018 beschlossen. Damit wurde der entsprechende Antrag der Patientenvertretung im G‑BA vom Oktober 2018 angenommen. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (<abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>) begrüßt den Beschluss des G‑BA wie auch die Initiative der Patientenvertretung, insbesondere des Bundesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (<abbr lang="de" title="1. Benignes Prostata-Syndrom - 2. Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.">BPS</abbr>), die den Antrag eingebracht hat.</p>
<p class="bodytext">Hintergrund ist, dass zur Früherkennung eines frühen Prostatakarzinoms alle wissenschaftlichen urologischen Fachgesellschaften national und international neben der rektalen Tastuntersuchung die Durchführung eines <abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>-Testes empfehlen. Trotz dieser eindeutigen Positionierung der Fachexperten gilt in Deutschland der <abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>-Test nicht als Teil der sogenannten „gesetzlichen Vorsorge“ (Früherkennung) und muss deshalb von Patienten gegebenenfalls selbst bezahlt werden. Da eine unkritische Anwendung des <abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>-Testes zur „Überdiagnose“ von Prostatakrebs führen kann und damit auch zur „Übertherapie“, haben sich in der Vergangenheit Experten anderer Fachgesellschaften, insbesondere Epidemiologen und Gesundheitsökonomen, gegen den <abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>-Test als Früherkennungsmaßnahme ausgesprochen.</p>
<p class="bodytext">In diesem jahrelangen Streit wurde als Argument immer angeführt, dass die internationale Datenlage bislang keine Senkung der Mortalität am Prostatakarzinom durch <abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>-basierte Früherkennung habe nachweisen können. Die <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr> hat dabei stets kritisiert, dass eine Senkung der Mortalität zwar ein statistisch wichtiger, aber nicht der entscheidende Parameter bei einer Krebserkrankung mit jahrelanger Laufzeit auch bei Progression der Erkrankung sein dürfe. Entscheidend sei die Betrachtung des Parameters der Entwicklung einer metastasierten Erkrankung, denn diese bedeute Therapie, Nebenwirkungen sowie menschliches Leid und ist mit&nbsp;immensen Kosten für Bildgebung und medikamentöse Therapie&nbsp;verbunden.&nbsp;Diese Argumente wurden bislang von den Kritikern der <abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>-basierten Früherkennung in den Wind geschlagen.</p>
<p class="bodytext">Neuere Daten aus Langzeitstudien haben nun aber auch eine deutliche Senkung der Mortalität am Prostatakarzinom durch Therapie nachweisen können. Dies ist beim Prostatakrebs tatsächlich nur in Studien mit sehr langer Laufzeit möglich. Dass diese Nachweise jetzt vorliegen, sollte dazu führen, dass eine Neubewertung erfolgt. Dazu ist der G‑BA durch den Antrag des <abbr lang="de" title="1. Benignes Prostata-Syndrom - 2. Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.">BPS</abbr> aufgefordert worden. „Aufgrund der neuen Datenlage sollte man ein positives Votum der Gremien erwarten dürfen“, sagt <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>-Präsident Prof. Dr. Oliver Hakenberg.</p>
<p class="bodytext">Bei einer positiven Bewertung durch den G‑BA würde der <abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>-Test im Rahmen der Früherkennung wohl als <abbr lang="de" title="Gesetzliche Krankenversicherung">GKV</abbr>-Leistung anerkannt werden müssen. Die federführend von der <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr> erstellte „S3-Leitlinie zur Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms“ empfiehlt schon jetzt, dass Männer über 45 Jahre und einer Lebenserwartung von mehr als zehn Jahren über die Früherkennung zum Prostatakrebs informiert werden und ihnen, wenn sie diese wünschen, auch der <abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>-Test empfohlen wird.</p>
<p class="bodytext">Es ist auch kein Zufall, dass die Notwendigkeit des <abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>-Testes von den medizinischen Praktikern bezüglich des Prostatakarzinoms, den Urologen, und den betroffenen Patienten, den Vertretern der Prostatakrebskranken, sehr deutlich gesehen wird, während Theoretiker der Medizin wie Statistiker und Epidemiologen Vorbehalte sehen. Die <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr> begrüßt es daher ausdrücklich, dass eine neue wissenschaftliche Evaluation der aktuellen Datenlage vorgenommen werden wird. „Die <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr> wird diesen Prozess begleiten und sich spätestens im Stellungnahmeverfahren aktiv einbringen“, sagt <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>-Generalsekretär Prof. Dr. Maurice Stephan Michel.</p>
<p class="bodytext">Nach dem&nbsp;G‑BA-Beschluss&nbsp;ist zunächst die Beauftragung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit (<abbr lang="de" title="Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen">IQWiG</abbr>) zur Nutzenbewertung des <abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>-Tests als Früherkennungsmaßnahme vorgesehen. Der Abschlussbericht des <abbr lang="de" title="Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen">IQWiG</abbr> soll im September 2020 vorliegen. Dem folgt ein weiterer Bewertungs- und Abwägungsprozess einschließlich Stellungnahmeverfahren. Die&nbsp;Beschlussfassung ist&nbsp;laut&nbsp;Zeitplan des G‑BA zum <abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>-Screening für Januar 2022 geplant.</p>
<p>Quelle: DGU</p>The post <a href="https://www.urologe-bensheim.de/deutsche-gesellschaft-fuer-urologie-e-v-beguesst-neue-nutzenbewertung-fuer-psa-test/">Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. begüßt neue Nutzenbewertung für PSA-Test</a> first appeared on <a href="https://www.urologe-bensheim.de">Urologische Praxis</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Nierenkrebs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2018 10:04:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nierenkrebs ist die dritthäufigste Tumorerkrankung, mit der Deutschlands Urologen in Praxen und Kliniken konfrontiert sind. Betroffene Patienten sind zumeist ältere Menschen und nach altersstandardisierten Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) doppelt so viele Männer wie Frauen. Rund 16.500 Neuerkrankungen an Nierenkrebs erwartete das RKI für 2016. Früh erkannt, lassen sich Nierentumoren heute gut behandeln und die &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nierenkrebs ist die dritthäufigste Tumorerkrankung, mit der Deutschlands Urologen in Praxen und Kliniken konfrontiert sind. Betroffene Patienten sind zumeist ältere Menschen und nach altersstandardisierten Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) doppelt so viele Männer wie Frauen. Rund 16.500 Neuerkrankungen an Nierenkrebs erwartete das RKI für 2016. Früh erkannt, lassen sich Nierentumoren heute gut behandeln und die Prognose für die meisten Patienten ist günstig, teilen die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) anlässlich des Welt-Nierenkrebs-Tages mit, der am morgigen 22. Juni 2017 erstmals stattfindet. Sie betonen jedoch zugleich die Bedeutung der Prävention von Nierentumoren — und damit besonders Fragen des individuellen Lebensstils.</p>
<p>„Die Ursachen für die Entstehung von Nierenkrebs, zu 90 Prozent handelt es sich dabei um Nierenzellkarzinome, sind noch nicht geklärt. Aber es gibt Risikofaktoren wie etwa Rauchen, Übergewicht, Bluthochdruck und Mangel an körperlicher Aktivität, die laut S3-Leitlinie zum Nierenkrebs als begünstigend erkannt sind. Diese Faktoren sind beeinflussbar, und hier sollte Prävention ansetzen“, sagt BDU-Präsident Dr. Axel Schroeder. Nicht modifizierbare Risikofaktoren seien terminale Niereninsuffizienz und eine erbliche Vorbelastung, die jedoch selten vorkomme. „Umso mehr Bedeutung erhält eine gesunde Lebensführung bei der Prävention von Nierenkrebs.“</p>
<p>Im frühen und im lokal fortgeschrittenen Stadium machen Nierentumoren keine Symptome. Sie werden bei Ultraschalluntersuchungen des Bauchraumes oft eher beiläufig entdeckt, woran stetig verbesserte bildgebende Verfahren ihren Anteil haben. Treten bereits Beschwerden wie etwa Schmerzen im seitlichen Rückenbereich oder blutiger Urin auf, ist der Krebs häufig schon weit fortgeschritten und hat oft bereits Metastasen gestreut. Obwohl das statistische Durchschnittsalter bei der Erstdiagnose von Nierentumoren relativ hoch ist — bei Männern sind es 68, bei Frauen 72 Jahre — befindet sich das Karzinom bei seiner Entdeckung in 75 Prozent aller Fälle noch in einem frühen Stadium mit entsprechend günstiger Prognose für den Krankheitsverlauf.</p>
<p>Sowohl Nierentumoren im frühen und lokal fortgeschrittenen Stadium als auch Nierenkrebs im metastasierte Stadium werden nach der ärztlichen S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Nierenzellkarzinoms behandelt, die 2015 federführend von der DGU und von der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) erstellt und gerade aktualisiert worden ist. Das Spektrum der Behandlungsmöglichkeiten ist breit und spannt sich von aktiver Überwachung über verschiedene Operationsverfahren bis zu komplexen systemischen Therapien. „Im frühen oder lokal fortgeschrittenen Stadium sind Operationen, minimal-invasiv und nach Möglichkeit organerhaltend, immer noch alternativlos. Regelmäßige, risikoadaptierte Nachsorgeschemata gemäß der S3-Leitlinie, gilt es bei der Nachsorge operierter Patienten zu berücksichtigen, um Rezidive ggf. früh zu erkennen. Ablative Therapien wie etwa die Radiofrequenzablation, bei der durch Hitzeentwicklung eines hochfrequenten Stroms gezielt Gewebe zerstört wird, müssen sich weiter beweisen“, so DGU-Pressesprecher Prof. Dr. Christian Wülfing. Der urologische Chefarzt weiter: „Für die metastasierten Tumoren sind inzwischen zehn Medikamente zugelassen. Durch gezielte Krebstherapie, sogenannte ‚̣targeted therapy’, und kluge Kombination neuer Präparate werden die Überlebenszeiten der Patienten länger.“</p>
<p>Ausführliche Informationen über Risikofaktoren, Symptome, Diagnostik und die Behandlung von Nierenkrebs bieten die beiden Patientenleitlinien „Nierenkrebs im frühen und im lokal fortgeschrittenen Stadium“ und „Nierenkrebs im metastasierten Stadium“, die im Leitlinienprogramm Onokologie von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, der Deutschen Krebsgesellschaft und der Stiftung Deutsche Krebshilfe unter Federführung der DGU und der DGHO herausgegeben wurden.</p>
<p>Quelle: DGU</p>The post <a href="https://www.urologe-bensheim.de/nierenkrebs/">Nierenkrebs</a> first appeared on <a href="https://www.urologe-bensheim.de">Urologische Praxis</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Wir bilden uns für Sie weiter: Hygienebauftragter Arzt und genetische Beratung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 12:15:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hygiene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Ihnen zeitgerechte, moderne und sinnvolle medizinische Leistungen anbieten zu können, bilden wir uns stetig weiter. So haben mein Praxisteam und — in diesem Falle ich — folgende Fortbildungen besucht: Genetische Beratung Hygienebeauftragter Arzt Was bedeutet dies für Sie? Im folgenden Abschnitt finden Sie einige Informationen hierzu: Eine genetische Beratung dient dazu, genetisch (mit) bedingte &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Um Ihnen zeitgerechte, moderne und sinnvolle medizinische Leistungen anbieten zu können, bilden wir uns stetig weiter. So haben mein Praxisteam und — in diesem Falle ich — folgende Fortbildungen besucht:</p>
<ul>
<li>
<h3><strong>Genetische Beratung</strong></h3>
</li>
<li>
<h3><strong>Hygienebeauftragter Arzt</strong></h3>
</li>
</ul>
<h3>Was bedeutet dies für Sie? Im folgenden Abschnitt finden Sie einige Informationen hierzu:</h3>
<p>Eine <b>genetische Beratung</b> dient dazu, genetisch (mit) bedingte Erkrankungen oder Risiken für Erkrankungen zu erkennen und zu verstehen. Sie wird von speziell fortgebildeten Fachärzten&nbsp;durchgeführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der <strong>Hygienebeauftragte Arzt</strong> unterstützt und <i>berät</i> bezüglich hygienerelevanter Fragestellungen (z.&nbsp;B. übergreifende Hygienemaßnahmen, Hygienepläne, Begehungen, Isolierungsmaßnahmen, hygienisch-mikrobiologische Kontrollen, Baumaßnahmen, interne Umsetzung von hygienerelevanten Gesetzen, Verordnungen und Richtlinien).</p>
<p>Der Hygienebeauftragte Arzt arbeitet eng mit der&nbsp;Hygienefachkraft zusammen und berät sie insbesondere bei medizinischen Fragestellungen. Er wird in der Regel bei Begehungen und Maßnahmen durch Aufsichtsbehörden&nbsp;(z.B. Gesundheitsamt)&nbsp;beratend hinzugezogen.</p>
<p>Nach der “Verordnung über die Hygiene und Infektionsprävention in medizinischen Einrichtungen” (MedHygVO) sind unter anderem auch Einrichtungen für Ambulantes Operieren und Arztpraxen, in denen invasive Eingriffe vorgenommen werden, verpflichtet, einen hygienebeauftragten Arzt zu bestellen.</p>
<p>Zum Hygienebeauftragten Arzt kann nur bestellt werden, wer über eine mindestens zweijährige Berufserfahrung verfügt und spezielle Kenntnisse auf dem Gebiet der Hygiene und der medizinischen Mikrobiologie erworben hat.</p>
<p>Somit können Sie bei uns sicher sein, eine hygienisch vorbildlich geführte Praxis mit einem Eingriffsraum für ambulante Operationen vorzufinden.</p>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>The post <a href="https://www.urologe-bensheim.de/wir-bilden-uns-fuer-sie-weiter-hygienebauftragter-arzt-und-genetische-beratung/">Wir bilden uns für Sie weiter: Hygienebauftragter Arzt und genetische Beratung</a> first appeared on <a href="https://www.urologe-bensheim.de">Urologische Praxis</a>.]]></content:encoded>
					
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