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	<title>Blasenentzündung | Urologische Praxis</title>
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		<title>Blasenkrebs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 06:38:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Blasenkrebs ist heimtückisch. Jahrelang kann ein bösartiger Tumor unbemerkt in der Blase wachsen. Ein Urologe erklärt, woran Sie die Krankheit frühzeitig erkennen. Mehr als 29.000 Mal pro Jahr erhalten Menschen hierzulande die Diagnose Blasenkrebs. Tückisch ist, dass der Tumor im Frühstadium kaum eindeutige Symptome hervorruft. Auch Schmerzen treten eher selten auf. Symptome: Vorsicht bei Blut &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><strong><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Blasenkrebs ist heimtückisch. Jahrelang kann ein bösartiger Tumor unbemerkt in der Blase wachsen. Ein Urologe erklärt, woran Sie die Krankheit frühzeitig erkennen.</span></span></strong></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mehr als 29.000 Mal pro Jahr erhalten Menschen hierzulande die Diagnose Blasenkrebs. Tückisch ist, dass der Tumor im Frühstadium kaum eindeutige Symptome hervorruft. Auch Schmerzen treten eher selten auf. </span></span></p>
<p align="justify"><strong><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Symptome: Vorsicht bei Blut im Urin</span></span></strong></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">An welchen Symptomen Blasenkrebs dennoch erkennbar ist, erklärt Professor Dr. Christian Wülfing, Chefarzt der Urologie an der Asklepios Klinik Altona. “Am häufigsten ist Blut im Urin”, so der Pressesprecher der Deutschen Gesellschaft für Urologie.</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Betroffene sollten bei einer Rot- oder Braunfärbung des Urins daher immer einen Arzt aufsuchen. Auch Schmerzen beim Wasserlassen können ein Anzeichen für Blasenkrebs sein. Im fortgeschrittenen Stadium der Krebserkrankung kommen meist Schmerzen im Unterleib und der Nierengegend hinzu.</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ein Früherkennungstest wie der Urintest “NMP22”, der in einer Urinprobe eine von Tumoren vermehrt gebildete Substanz nachweisen soll, ist dem Urologen zufolge bislang nicht sehr zuverlässig.</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><b>Ursachen: Rauchen ist Risikofaktor Nummer eins</b></span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Warum Geschwülste in der Harnblase und den Harnwegen entstehen, ist noch unklar. Wissenschaftliche Untersuchungen haben einige Faktoren nachweisen können, die das Erkrankungsrisiko für Blasenkrebs erhöhen, schreibt die Deutsche Krebshilfe in ihrem Ratgeber.</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der größte Risikofaktor für ein Blasenkarzinom ist “ganz klar” Rauchen, so Professor Dr. Wülfing. Auch Passivrauchen erhöht das Risiko, denn die krebserregenden Substanzen des Zigarettenrauches werden von der Niere aus dem Blut gefiltert und gelangen mit dem Urin in die Blase, wo sie die Schleimhaut schädigen. Experten schätzen, dass etwa 30 bis 70 Prozent aller Blasenkrebserkrankungen auf das Rauchen zurückzuführen sind.</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><b>Chemische Substanzen als Auslöser für Blasenkrebs</b></span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bei machen beruflichen Tätigkeiten sind die Beschäftigten bestimmten chemischen Stoffen wie aromatischen Aminen und Anilin-Farbstoffen ausgesetzt, die das Blasenkrebsrisiko erhöhen können. Gefährdet sind der Deutschen Krebshilfe zufolge: Chemiearbeiter, Maler und Lackierer, Automechaniker, Beschäftigte in der Gummiverarbeitung, Beschäftigte in der Stahl- und Lederindustrie,Friseure, Zahntechniker</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">In diesen Branchen gilt Blasenkrebs als anerkannte Berufskrankheit. Heutzutage gibt es verbesserte Sicherheitsvorkehrungen für den Umgang mit solchen Substanzen am Arbeitsplatz. Aber auch im privaten Alltag kommen viele Menschen mit krebserregenden Stoffen in Kontakt. So stehen chemische Haarfärbemittel unter Verdacht, das Blasenkrebsrisiko zu erhöhen.</span></span></p>
<p align="justify"><strong><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Weitere Risikofaktoren für Blasenkreb</span></span></strong><strong><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">serkrankungen</span></span></strong></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">chronische Blasenentzündungen, Blasensteine und Dauerkatheter, Einnahme von Schmerzmedikamenten mit dem Wirkstoff Phenazetin, über viele Jahre anhaltende Infektionskrankheiten wie Bilharziose</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><b>Männer erkranken häufiger an Blasenkrebs</b></span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Männer erkranken laut der Deutschen Krebshilfe mehr als doppelt so oft an Blasenkrebs wie Frauen. Das liege daran, dass Männer mehr rauchen. Doch die Zahl der Neuerkrankungen bei Frauen steigt, “vermutlich weil auch der Anteil der weiblichen Raucher gestiegen ist in den vergangenen 30 bis 40 Jahren”, erklärt Professor Dr. Wülfing.</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><b>Behandlung ist abhängig vom Tumorstadium</b></span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ob ein Verdacht auf Blasenkrebs begründet ist, kann der Arzt durch Analyse des Urins, Tast- und Ultraschalluntersuchungen, </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Blasenspiegelung</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> und eine Röntgenkontrastdarstellung der Nieren und Harnwege feststellen. Die Mehrzahl der Blasentumoren werden in einem Stadium erkannt, in dem sie noch oberflächlich wachsen und operativ entfernt werden können.</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">“Es folgt meistens eine endoskopische Operation, bei der über eine Blasenspiegelung Gewebe des Tumors ‘ausgeschält’ wird”, sagt Professor Dr. Wülfing. Diese Methode werde auch transurethrale Blasentumorresektion – kurz TURB – genannt.</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Auch mit einer Chemotherapie oder </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Strahlentherapie</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> der Harnblase kann der Krebs im Frühstadium behandelt werden. Ist er schon fortgeschritten, muss die Harnblase jedoch entfernt werden. Dann bekommen die Patienten einen Blasenersatz und es wird ein sogenanntes Urostoma gelegt. Das Urostoma ist eine künstliche Harnausleitung durch die Bauchdecke, durch das der Urin dann ausgeschieden wird.</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wird der Blasenkrebs erst spät erkannt, kann dieser das Muskel- und Lymphgewebe befallen. Ist dies der Fall, kann auch eine Blasenentfernung nicht mehr helfen und der Krebs endet tödlich. In Deutschland sterben rund 4.000 Menschen im Jahr an einem Tumor in der Harnblase. </span></span></p>
<p align="justify">Quelle: DGU</p>The post <a href="https://www.urologe-bensheim.de/blasenkrebs/">Blasenkrebs</a> first appeared on <a href="https://www.urologe-bensheim.de">Urologische Praxis</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Internationaler Männertag 2017: Urologen und Männergesundheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2017 13:13:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin, 17.11.2017. In Sachen Männergesundheit gibt es noch viel zu tun: Die Jugendvorsorgeuntersuchung J1 nimmt nur knapp die Hälfte der 12- bis 14-jährigen Jungen und Mädchen wahr, die J2 wird nicht einmal von allen Kassen bezahlt, die HPV-Impfung für Jungen nur in Sachsen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, und der erwachsene Mann schließlich nutzt das &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 17.11.2017. In Sachen Männergesundheit gibt es noch viel zu tun: Die Jugendvorsorgeuntersuchung J1 nimmt nur knapp die Hälfte der 12- bis 14-jährigen Jungen und Mädchen wahr, die J2 wird nicht einmal von allen Kassen bezahlt, die HPV-Impfung für Jungen nur in Sachsen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, und der erwachsene Mann schließlich nutzt das jährliche gesetzliche Krebsfrüherkennungsangebot beim Urologen, laut aktueller Erhebung der Techniker Krankenkasse, nur zu 27 Prozent, während 59 Prozent der Frauen die Krebsfrüherkennungsuntersuchung beim Gynäkologen wahrnehmen. Vor diesem Hintergrund sehen die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) weiterhin großen Aufklärungsbedarf, aber etwa mit Blick auf die HPV-Impfung für Jungen auch gesundheitspolitischen Handlungsbedarf. Die Verbände weisen anlässlich des internationalen Männertages, der am 19. November einmal mehr die Gesundheit von Jungen und Männern und die Gleichberechtigung der Geschlechter in den Mittelpunkt rückt, auf ihr vielfältiges Engagement hin, das bei den männlichen Adoleszenten ansetzt und sie zielgruppengerecht in den sozialen Medien abholt und bis zu traditionellen Patientenforen für die ältere Generation reicht.</p>
<p>Die Einführung der Jungensprechstunde ist wesentlicher Baustein für eine bessere Männergesundheit. „Auch Jungen brauchen nach dem Kinderarzt einen dauerhaften Ansprechpartner. Mit der Jungensprechstunde beim Urologen verfügen wir inzwischen analog zur Mädchensprechstunde beim Frauenarzt über ein geeignetes Angebot, damit in der nächsten Männergeneration ein vergleichbares Gesundheitsbewusstsein entstehen kann. Die neue Versorgungsstruktur ermöglicht uns zudem, Jungen über die HPV-Impfung aufzuklären und sie zu impfen“, sagt BDU-Präsident Dr. Axel Schroeder. Bis dato ist das allerdings nur in Sachsen zulasten der Kostenträger möglich. „Die HPV-Impfung sollte den Jungen nicht länger vorenthalten werden. DGU und BDU empfehlen die Impfung für Jungen und appellieren an die möglichen Koalitionspartner, sich für eine schnellstmögliche Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen einzusetzen“, sagt DGU-Pressesprecher Prof. Dr. Christian Wülfing.</p>
<p>Aufklärung leisten Urologen für Männer jeden Alters: Dauerhaft im Netz präsent sind zum Beispiel alle Inhalte der urologischen Themenwoche Hodenkrebs und der Themenwoche Prostatakrebs, die 2017 für Tausende Klicks und bundesweit zahlreiche lokale Aktionen engagierter Urologinnen und Urologen gesorgt haben. Neben ihrer Homepage www.urologenportal.de haben DGU und BDU zahlreiche Ratgeber herausgegeben, die Webseiten www.jungensprechstunde.de und www.hodencheck.de eingerichtet und zuletzt die Aufklärungskampagne „Urologie für alle“ gestartet, die von den Handballlegenden und prominenten Botschaftern der Prostatakrebsfrüherkennung Michael und Uli Roth unterstützt wird. Das Zweitmeinungsprojekt Hodentumoren und die Online-Entscheidungshilfe für Patienten mit Prostatakrebs tragen zu einer besseren Information und Versorgung erkrankter Männer bei.</p>
<p>Handfeste Tipps zum diesjährigen Männertag haben DGU und BDU auch. Ihr urologischer Gesundheits-Fahrplan durch das Männerleben beginnt beim Säugling und lautet:</p>
<p>+ Frühzeitige Abklärung urogenitaler Fehlbildungen; Hodenhochstand bis zum Ende des ersten Lebensjahres abschließend behandeln, um das Langzeit-Risiko für Hodenkrebs zu minimieren (Infos für Eltern).</p>
<p>+ Alle U‑Untersuchungen sowie die J1 und J2 wahrnehmen. Danach die Jungensprechstunde beim Urologen für die rechtzeitige Aufklärung über Verhütung und sexuell übertragbare Infektionen sowie Impfungen einschließlich der HPV-Impfung für Jungen nutzen (Adressen unter www.jungensprechstunde.de).</p>
<p>+ Ab 14 Jahren Selbstuntersuchung der Hoden zur Früherkennung von Hodenkrebs (Infos unter www.hodencheck.de).</p>
<p>+ Ab 45 jährliche Krebsfrüherkennungsuntersuchung der Prostata und der äußeren Geschlechtsorgane beim Urologen. Bestimmung eines Basis-PSA-Wertes nach informierter Patientenentscheidung im Alter von 45, bei familiärer Vorbelastung mit 40 Jahren (Ratgeber zum PSA-Test).</p>
<p>+ Typische altersbedingte Männerleiden wie die vergrößerte Prostata, Potenzstörungen oder Testosteronmangel zum Erhalt der Lebensqualität abklären und behandeln lassen. Wichtig: Erektile Dysfunktion kann auch ein Warnzeichen für Schädigungen des Gefäßsystems und damit ein Vorbote von Herzinfarkt oder Schlaganfall sein.</p>
<p>Quelle: DGU</p>The post <a href="https://www.urologe-bensheim.de/internationaler-maennertag-2017-urologen-und-maennergesundheit/">Internationaler Männertag 2017: Urologen und Männergesundheit</a> first appeared on <a href="https://www.urologe-bensheim.de">Urologische Praxis</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Harninkontinenz: Urologen stellen neue Entwicklungen der Inkontinenz-Therapie vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2017 08:49:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin, 11.05.2017. Funktionsstörungen im Blasen- und Beckenbodenbereich sind weit verbreitet. Sie reichen von Blasenentleerungsstörungen über ungewollten Urinverlust bis hin zu Schmerzen in Becken und Rücken. Von den Patienten und Patientinnen als besonders unangenehm empfunden wird eine Harninkontinenz. Das Gefühl, die eigene Blase nicht mehr kontrollieren zu können, geht mit einem hohen Leidensdruck einher. Eine von &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Berlin, 11.05.2017. </b>Funktionsstörungen im Blasen- und Beckenbodenbereich sind weit verbreitet. Sie reichen von Blasenentleerungsstörungen über ungewollten Urinverlust bis hin zu Schmerzen in Becken und Rücken. Von den Patienten und Patientinnen als besonders unangenehm empfunden wird eine Harninkontinenz. Das Gefühl, die eigene Blase nicht mehr kontrollieren zu können, geht mit einem hohen Leidensdruck einher. Eine von drei Frauen hat in ihrem Leben das Risiko an einer Belastungsinkontinenz zu erkranken. Eine von neun Frauen erkrankt an einer sogenannten Senkung ihres inneren Genitales (Prolaps). Zu den häufigsten Auslösern einer Belastungs- oder Dranginkontinenz sowie einer Prolapserkrankung bei Frauen zählen degenerative Veränderungen, Entzündungen, Geburtsschädigungen, Übergewicht sowie eine zunehmende Lebenserwartung. Bei Männern spielt neben dem Alter meist eine Operation der Prostata die bedeutende Rolle bei der Entstehung einer Harninkontinenz.</p>
<p>Hilfe finden betroffene Männer und Frauen in Form moderner Behandlungsmaßnahmen, die zugleich schonend und effektiv sind. Wurde noch vor wenigen Jahren aufwändig operiert, bei Frauen etwa der Blasenhals im Zuge einer belastenden Schnittoperation verlagert, eine sogenannte Nadelsuspension vorgenommen oder eine Pubovaginalschlinge aus körpereigenem Gewebe gesetzt, reicht heute meist ein minimalinvasiver Eingriff aus. Die theoretischen Grundlagen dieser Therapie wurden bereits vor 25 Jahren in der sogenannten Integraltheorie nach Petros beschrieben – der Wiederherstellung der Blasenfunktion durch die Rekonstruktion des lockeren Halteapparates. Bewährt hat sich unter anderem der Einsatz suburethraler Bänder, etwa aus Polypropylen. Der Beckenboden ist dabei mit einem Trampolin vergleichbar: Nur wenn eine ausreichende Spannung vorhanden ist, kann er richtig funktionieren.</p>
<p>„Die synthetischen Bänder, die mit Hilfe eines kleinen Schnittes beziehungsweise Einstichs in den Beckenboden eingesetzt werden, ersetzen die erschlafften Halte- und Stützbänder des Beckenbodens und stellen so die verloren gegangene Elastizität und Spannkraft wieder her“, erklärt Dr. Alfons Gunnemann, der auf dem 69. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (<abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>) in Dresden zu diesem Thema referieren und das Inkontinenz-Forum begleiten wird. „Nicht nur, dass der Eingriff für Patientinnen und Patienten deutlich schonender ist. Ein Vorteil ist auch die gute Haltbarkeit der Bänder. Richtig eingesetzt, können sie viele Jahre im Körper ihre stützende und straffende Funktion behalten. Außerdem sind sie gut verträglich.“ Allerdings ist zu beachten, dass mögliche postoperative Materialveränderungen, Gewebereaktionen, die eingesetzte Implantationstechnik sowie patienteneigene Risikofaktoren die Ergebnisse beeinflussen können.</p>
<p>Neben dem Einbringen suburethraler Bänder kann den Betroffenen auch ein künstlicher Blasenschließmuskel helfen. Dieser kommt hauptsächlich bei Männern zum Einsatz. Hierbei kann der Mann mit Hilfe einer in den Hodensack eingebrachten Pumpe eine um die Harnröhre gelegte Manschette öffnen und schließen und so den Harnabfluss kontrollieren. „Der künstliche Schließmuskel ist eine sehr effektive Maßnahme und macht jeden Inkontinenten wieder trocken. Er ist vor allem für Männer interessant, die am Tag mehr als 500 Milliliter Urin verlieren“, erklärt Dr. Alfons Gunnemann. „Allerdings muss aufgrund der Komplexität dieser Maßnahme auch mit Komplikationen gerechnet werden. Kommt der Patient mit der Handhabung aber gut zurecht, funktioniert das Zusammenspiel von Manschette und Pumpe, und akzeptiert der Körper den künstlichen Schließmuskel, kann dieser durchaus lebenslang im Einsatz bleiben. Regelmäßige Kontrollen sind allerdings Pflicht. Das gilt auch für die suburethralen Bänder.“</p>
<p>Und die Forschungen gehen weiter: Feinere, elektronisch kontrollierte Behandlungsmethoden werden ebenso erprobt wie die Verträglichkeit und Belastbarkeit neuer Materialien. „Harninkontinenz betrifft viele Patienten und Patientinnen und ist ein wichtiges Thema, dem Aufmerksamkeit geschenkt werden muss“, sagt <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>- und Kongresspräsident Prof. Dr. Tilman Kälble, „Denn die Betroffenen haben nur einen Wunsch: wieder ein unbeschwertes Leben zu führen. Dabei können wir Urologen ihnen helfen. Eines der Ziele des 69. Kongresses der <abbr lang="de" title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr> ist daher, den Blick für diesen bedeutenden Themenbereich zu schärfen. Raum für Diskussionen bieten unter anderem die Forumssitzungen, die von Donnerstag, den 21.09.2017 bis Samstag, den 23.09.2017 stattfinden.“</p>
<p>Doch nicht nur die Behandlung der Inkontinenz steht im Fokus. Thematisiert werden auch die Möglichkeiten, dem ungewollten Harnabgang vorzubeugen. Neben gezieltem Beckenbodentraining und der Vermeidung von Übergewicht spielen dabei Maßnahmen wie die Elektrostimulation und die Betrachtung des Hormonstatus eine tragende Rolle. „Der Beckenboden gehört zu den vernachlässigten Organen. Ihm sollte deutlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden“, appelliert Dr. Alfons Gunnemann. „In der Medizin gibt es zwar kein Allheilmittel, aber sehr gute Behandlungsmöglichkeiten. Um jedem Patienten und jeder Patientin die passende Therapie zu ermöglichen, kommt es daher auf einen fachübergreifenden Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Urologen, Gynäkologen und Coloproktochirurgen an.“</p>
<p>Der 69. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie findet vom 20. – 23.09.2017 in Dresden unter dem Motto „Urologie. Für alle. Für jeden. Für uns.“ statt. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten gehören neben der Inkontinenz bei Mann und Frau unter anderem auch die aktuellen Entwicklungen zu <abbr lang="de" title="Prostataspezifisches Antigen">PSA</abbr>-Screening und Active Surveillance beim Prostatakarzinom sowie Neuerungen bezüglich Diagnostik und Therapie aller urologischer Tumoren.</p>
<p class="bodytext">Quelle: DGU</p>The post <a href="https://www.urologe-bensheim.de/harninkontinenz-urologen-stellen-neue-entwicklungen-der-inkontinenz-therapie-vor/">Harninkontinenz: Urologen stellen neue Entwicklungen der Inkontinenz-Therapie vor</a> first appeared on <a href="https://www.urologe-bensheim.de">Urologische Praxis</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Movember — die globale Männer-Gesundheitsaktion im November</title>
		<link>https://www.urologe-bensheim.de/movember-die-globale-maenner-gesundheitsaktion-im-november/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 15:00:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der November steht vor der Tür und damit erneut die globale Männergesundheits-Aktion „Movember“: Hinter der Wortschöpfung aus November und moustache (englisch für Schnurrbart) steht eine weltweite Organisation, die seit 2003 Männer dazu aufruft, sich im Aktions-Monat einen Schnurrbart wachsen zu lassen, um damit auf die Initiative aufmerksam zu machen und Spenden für Gesundheitsprogramme in den &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der November steht vor der Tür und damit erneut die globale Männergesundheits-Aktion „Movember“: Hinter der Wortschöpfung aus November und moustache (englisch für Schnurrbart) steht eine weltweite Organisation, die seit 2003 Männer dazu aufruft, sich im Aktions-Monat einen Schnurrbart wachsen zu lassen, um damit auf die Initiative aufmerksam zu machen und Spenden für Gesundheitsprogramme in den Bereichen Prostata- und Hodenkrebs sowie seelisches Wohlbefinden und körperliche Aktivität zu sammeln.</p>
<p>Auch Frauen sind ausdrücklich aufgefordert, die Charity-Aktion zu unterstützen. Bis heute haben sich Millionen sogenannter Mo-Brothers und Mo-Sisters in zahleichen Ländern dieser Welt für die Movember Foundation engagiert und mehr als 465 Millionen Euro Spendengelder gesammelt, mit denen über 1000 Gesundheitsprogramme in 21 Ländern unterstützt werden. Finanziert werden globale, länderspezifische sowie lokale Projekte, die in großer Transparenz online für jedermann einzusehen sind.</p>
<p>Auch in Deutschland findet der Movember jährlich zahlreiche Unterstützer und lässt Schnurrbärte für den guten Zweck sprießen. Mit dabei ist in diesem Jahr auch das global tätige Unternehmen Takeda, das sich seit nunmehr 25 Jahren im Dienste der Männergesundheit engagiert. Im Rahmen dieses Jubiläums hat das Urologie-Team bei Takeda in Deutschland auf der Homepage von Movember das Netzwerk <a href="https://de.movember.com/mospace/network/view/id/41917" target="_blank">„Takeda Movember Challenge“</a> eingerichtet und spendet für die ersten 2.000 Registrierungen jeweils 10 Euro. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (<abbr title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>) und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (<abbr title="Berufsverband der Deutschen Urologen e.V.">BDU</abbr>) begrüßen dieses Engagement.</p>
<p>Den offiziellen Start der <a name="OLE_LINK1"></a>Takeda Challenge auf dem 67. <abbr title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>-Kongress in Hamburg begleiteten unter anderen hochrangige Vertreter der Urologen (im Foto von links nach rechts): <abbr title="Berufsverband der Deutschen Urologen e.V.">BDU</abbr>-Präsident Dr. Axel Schroeder, Prof. Dr. Christian Döhn, Ben Arslan, Movember Country Manager Deutschland, Jean-Luc Delay, Geschäftsführer Takeda Deutschland und <abbr title="Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.">DGU</abbr>-Präsident Prof. Dr. Stephan Roth. Außerdem gab es prominente Unterstützung von den ehemaligen Handball-Stars Michael und Uli Roth (re. außen), die beide 2009 an Prostatakrebs erkrankten. Seitdem setzen sich die Zwillinge dafür ein, dass Männer frühzeitig zum Arzt gehen und Krebsfrüherkennungsuntersuchungen nutzen.</p>
<p>Kooperationspartner von Movember in Deutschland ist der gemeinnützige Spenden- und Förderverein des Bundesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (<abbr title="1. Benignes Prostata-Syndrom - 2. Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.">BPS</abbr>): der Förderverein Hilfe bei Prostatakrebs e. V. (FHbP).</p>
<p>Quelle: DGU</p>The post <a href="https://www.urologe-bensheim.de/movember-die-globale-maenner-gesundheitsaktion-im-november/">Movember — die globale Männer-Gesundheitsaktion im November</a> first appeared on <a href="https://www.urologe-bensheim.de">Urologische Praxis</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Blasenkrebs — zu wenig Vorsorge führt oft zu sehr späten Zufallsbefunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2015 11:43:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Harnblasenkrebs ist die zweithäufigste urologische Tumorerkrankung. Der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) macht deshalb wiederholt darauf aufmerksam, dass ein Tumor in der Blase zunächst ohne charakteristische Symptome wächst. „Ein gesetzliches Früherkennungsprogramm gibt es zurzeit nicht“, sagt BDU-Präsident Dr. Axel Schroeder. „Auch verschiedene Blasenkrebs-Schnelltests, die seit einiger Zeit Schlagzeilen machen, sind noch nicht weit genug &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Harnblasenkrebs ist die zweithäufigste urologische Tumorerkrankung. Der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (<abbr title="Berufsverband der Deutschen Urologen e.V.">BDU</abbr>) macht deshalb wiederholt darauf aufmerksam, dass ein Tumor in der Blase zunächst ohne charakteristische Symptome wächst. „Ein gesetzliches Früherkennungsprogramm gibt es zurzeit nicht“, sagt <abbr title="Berufsverband der Deutschen Urologen e.V.">BDU</abbr>-Präsident Dr. Axel Schroeder. „Auch verschiedene Blasenkrebs-Schnelltests, die seit einiger Zeit Schlagzeilen machen, sind noch nicht weit genug entwickelt, um für ein generelles Screening in der Bevölkerung geeignet zu sein.“ Umso wichtiger sei eine risikoadaptierte Früherkennung für Personen mit einem erhöhten Gefährdungspotenzial, so der Neumünsteraner Urologe weiter.</p>
<p>Das Robert Koch-Instituts verzeichnet jährlich rund 29.000 Neuerkrankungen. 2010 erkrankten 21.550 Männer und 7.240 Frauen in Deutschland an Blasenkrebs. Damit sind Männer fast dreimal so oft betroffen wie Frauen. Blasenkrebs ist die vierthäufigste Krebsart des Mannes. Das durchschnittliche Erkrankungsalter beträgt bei Männern 72 Jahre, bei Frauen etwa 74 Jahre. Aber auch jüngere Männer und Frauen können erkranken.</p>
<p>Mögliche Symptome wie Blut im Urin, Schmerzen oder Störungen beim Wasserlassen treten oft erst spät auf, sind unspezifisch und können auch gänzlich andere Ursachen haben. <abbr title="Berufsverband der Deutschen Urologen e.V.">BDU</abbr>-Präsident Schroeder: „Häufig wird der Tumor als Zufallsbefund etwa bei einer Ultraschalluntersuchung entdeckt, überwiegend in frühen Stadien. Dennoch sind etwa 25 bis 30 Prozent der Tumore bei Diagnosestellung nicht mehr oberflächlich, sondern bereits in die Blasenmuskulatur eingewachsen oder haben auf andere Organe übergegriffen.“</p>
<p>„Hauptrisikofaktor ist Tabakkonsum“, sagt Dr. Axel Schroeder. Nach Angaben der Deutschen Krebshilfe sind 30–70 Prozent aller Blasenkrebserkrankungen auf Zigarettenrauchen zurückzuführen. Auch der, meist berufliche, Kontakt mit krebserregenden Stoffen, wie aromatischen Aminen, die in der Gummi-Industrie, in Farben und in der chemischen und pharmazeutischen Industrie zum Einsatz kommen, erhöht das Risiko. Daher wird Blasenkrebs zum Teil auch als Berufskrankheit anerkannt. Chronische Harnwegsinfekte und bestimmte Medikamente sind weitere Risikofaktoren. Familiäre Häufungen werden beobachtet, ebenfalls gibt es Hinweise auf genetische Faktoren bei der Entstehung von Harnblasenkrebs. Gezielte Früherkennung für diese Risikogruppen hält der Präsident des Berufsverbandes für sinnvoll.</p>
<p>Das Internet-Tool <a href="http://www.risikocheck-blasenkrebs.info" target="_blank">www.risikocheck-blasenkrebs.info</a> kann die Einschätzung des individuellen Blasenkrebsrisikos durch einen Urologen unterstützen. „Der Risiko-Check ist in zwölf verschiedenen Sprachen verfügbar und wird regelmäßig aktuellen Änderungen angepasst. Verifiziert wurde er von der IQUO in Berlin, dem Interessenverband zur Qualitätssicherung der Arbeit niedergelassener Uro-Onkologen in Deutschland e.V.“, erklärt Dr. Gerson Lüdecke, Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Urologie, Kinderurologie und Andrologie an der Universität Gießen, der den kostenlosen Online-Check entwickelt hat.</p>
<p>Schnelltests auf urinlösliche Blasenkrebsmarker kommen bei der Früherkennung inzwischen zum Einsatz und können die Diagnostik unter Umständen ergänzen. „Während herkömmliche Tests nur ‚positiv’ oder ‚negativ’ anzeigen, können die neuesten Verfahren die Wahrscheinlichkeit, dass ein Tumor in der Harnblase vorliegt, quantifizieren“, sagt Dr. Lüdecke. Eine Blasenspiegelung zur sicheren Diagnostik ersetzen sie dennoch nicht. Vor freiverkäuflichen Blasenkrebs-Schnelltests warnen die Experten. „Die Früherkennung von Harnblasenkrebs gehört in die Hände eines erfahrenen Urologen“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle DGU</p>The post <a href="https://www.urologe-bensheim.de/blasenkrebs-zu-wenig-vorsorge-fuehrt-of-zu-sehr-spaeten-zufallsbefunden/">Blasenkrebs — zu wenig Vorsorge führt oft zu sehr späten Zufallsbefunden</a> first appeared on <a href="https://www.urologe-bensheim.de">Urologische Praxis</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Artikel im Bergsträsser Anzeiger / Gesundheit im Focus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2014 09:11:10 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_407" style="width: 2944px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.urologe-bensheim.de/wp-content/uploads/2014/10/Artikel-Alex2.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-407" class="wp-image-407 size-full" src="http://www.urologe-bensheim.de/wp-content/uploads/2014/10/Artikel-Alex2.jpeg" alt="Gesundheit im Focus" width="2944" height="1870" srcset="https://www.urologe-bensheim.de/wp-content/uploads/2014/10/Artikel-Alex2.jpeg 2944w, https://www.urologe-bensheim.de/wp-content/uploads/2014/10/Artikel-Alex2-300x190.jpeg 300w, https://www.urologe-bensheim.de/wp-content/uploads/2014/10/Artikel-Alex2-1024x650.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 2944px) 100vw, 2944px"></a><p id="caption-attachment-407" class="wp-caption-text">Artikel in der Gesundheitsbeilage des Bergsträsser Anzeigers</p></div>The post <a href="https://www.urologe-bensheim.de/artikel-im-bergstraesser-anzeiger-gesundheit-im-focus/">Artikel im Bergsträsser Anzeiger / Gesundheit im Focus</a> first appeared on <a href="https://www.urologe-bensheim.de">Urologische Praxis</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Praxisübergabe in Bergsträsser Anzeiger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2014 13:03:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach erfolgreicher Übergabe der Praxis von Rainer Tüngler an Alex Scheuermann berichtete nun auch der Bergsträsser Anzeiger am Samstag den 19. Juli 2014 von diesem Ereignis. Beide Urologen freuen sich sehr über das positive Echo an der Bergstrasse. &#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach erfolgreicher Übergabe der Praxis von Rainer Tüngler an Alex Scheuermann berichtete nun auch der Bergsträsser Anzeiger am Samstag den 19. Juli 2014 von diesem Ereignis. Beide Urologen freuen sich sehr über das positive Echo an der Bergstrasse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_348" style="width: 1308px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.urologe-bensheim.de/wp-content/uploads/2014/07/Artikel-Alex.jpeg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-348" class="wp-image-348 size-full" src="http://www.urologe-bensheim.de/wp-content/uploads/2014/07/Artikel-Alex.jpeg" alt="Praxisübergabe an Alex Scheuermann - Rainer Tüngler dankt und  wünscht viel Erfolg" width="1308" height="1741" srcset="https://www.urologe-bensheim.de/wp-content/uploads/2014/07/Artikel-Alex.jpeg 1308w, https://www.urologe-bensheim.de/wp-content/uploads/2014/07/Artikel-Alex-225x300.jpeg 225w, https://www.urologe-bensheim.de/wp-content/uploads/2014/07/Artikel-Alex-769x1024.jpeg 769w" sizes="(max-width: 1308px) 100vw, 1308px"></a><p id="caption-attachment-348" class="wp-caption-text">Bergsträsser Anzeiger, 19. Juli 2014</p></div>The post <a href="https://www.urologe-bensheim.de/praxisuebergabe-in-bergstraesser-anzeige/">Praxisübergabe in Bergsträsser Anzeiger</a> first appeared on <a href="https://www.urologe-bensheim.de">Urologische Praxis</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>1. Juli 2014: Über­gabe der Uro­lo­gi­schen Pra­xis von Rai­ner Tüng­ler an Alex Scheuermann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2014 11:59:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich freue mich sehr, Sie im Rah­men der Pra­xis­über­gabe von Rai­ner Tüng­ler an mich, Alex Scheu­er­mann, auf unse­rer Home­page begrüßen zu dürfen. Bei uns bleibt zunächst alles, wie Sie es bis­her ken­nen. Vor­ al­lem bin ich glück­lich und stolz dar­auf, dass mir das Team der Pra­xis erhal­ten bleibt, d.h. alle Arzt­hel­fe­rin­nen und medi­zi­ni­schen Mit­ar­bei­te­rin­nen der &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich sehr, Sie im Rah­men der Pra­xis­über­gabe von Rai­ner Tüng­ler an mich, Alex Scheu­er­mann, auf unse­rer Home­page begrüßen zu dürfen.</p>
<p>Bei uns bleibt zunächst alles, wie Sie es bis­her ken­nen. Vor­ al­lem bin ich glück­lich und stolz dar­auf, dass mir das Team der Pra­xis erhal­ten bleibt, d.h. alle Arzt­hel­fe­rin­nen und medi­zi­ni­schen Mit­ar­bei­te­rin­nen der Pra­xis, die Ihnen bis­her wei­ter­ge­hol­fen haben, wer­den auch wei­ter­hin für Sie da&nbsp;sein.</p>
<p>Ich werde alles daran set­zen, die Behand­lungs­qua­li­tät und die Mensch­lich­keit mei­nes Kol­le­gen und Vor­gän­gers Rai­ner Tüng­ler zu hal­ten und fortzusetzen.</p>
<p>Durch meine umfas­sende uro­lo­gi­sche Tätig­keit an der Cha­rité Ber­lin sowie dem Rhön-Klinikum Salz­git­ter und dem Dia­ko­nis­sen­kran­ken­haus Mann­heim freue ich mich, Sie behut­sam auch an neue Behand­lungs­kon­zepte und –metho­den füh­ren zu dürfen.</p>
<p>Ich bedanke mich schon im Vor­aus für Ihr ent­ge­gen­ge­brach­tes Ver­trauen und die Unter­stüt­zung von mei­nem Kol­le­gen und Vor­gän­ger Rai­ner Tüngler.</p>The post <a href="https://www.urologe-bensheim.de/1-juli-2014-uebergabe-der-urologischen-praxis-von-rainer-tuengler-an-alex-scheuermann-2/">1. Juli 2014: Über­gabe der Uro­lo­gi­schen Pra­xis von Rai­ner Tüng­ler an Alex Scheuermann</a> first appeared on <a href="https://www.urologe-bensheim.de">Urologische Praxis</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Tipps zur Badesaison — Vermeidung einer Blasenentzündung</title>
		<link>https://www.urologe-bensheim.de/tips-zur-badesaison-vermeidung-einer-blasenentzuendung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Platzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2014 17:08:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>
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		<category><![CDATA[natürliche Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmbad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Freibäder füllen sich wieder — zeitgleich findet man wieder öfter Harnwegsinfekte. Egal wo man sich abkühlt (Badesee, Meer oder Freibad) — Bakterien und Kälte sind die ideale Kombination, um an einer Blasenentzündung zu erkranken. Frauen sind&#160; dabei häufiger betroffen als Männer. Zur Vorbeugung einer Blasenentzündung empfiehlt es sich, die nasse Badebekleidung schnellstmöglich gegen trockene &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Freibäder füllen sich wieder — zeitgleich findet man wieder öfter Harnwegsinfekte. Egal wo man sich abkühlt (Badesee, Meer oder Freibad) — Bakterien und Kälte sind die ideale Kombination, um an einer Blasenentzündung zu erkranken. Frauen sind&nbsp; dabei häufiger betroffen als Männer.</p>
<p>Zur Vorbeugung einer Blasenentzündung empfiehlt es sich, die nasse Badebekleidung schnellstmöglich gegen trockene zu wechseln. Außerdem sollte man verstärkt auf die richtige Hygiene achten: Vermeiden Sie nach Möglichkeit scharfe Seifen und beschränken sich auf klares Wasser. Auch ist es sinnvoll, luftdurchlässige Unterwäsche und Hosen aus Naturfasern zu tragen — in Synthetik schwitzt man schneller, und Bakterien fühlen sich dadurch deutlich wohler.</p>
<p>Kommt es dann doch zu Symptomen wie häufiger Harndrang, Brennen beim Wasserlassen und Unterleibsschmerzen, empfiehlt es sich, spezielle Blasen- und Nierentees (mehr als 2Liter<abbr title="Milliliter (1/1.000 Liter)"></abbr> pro Tag) zu trinken, um die Bakterien auszuschwemmen. Auch Wärme hilft, besonders eine Wärmflasche auf dem Bauch oder ein warmes Bad.</p>
<p>Hilft dies alles nicht, kann man mit natürlichen Heilmitteln eine Behandlung beginnen. Pflanzliche Mittel können insbesonders für Frauen eine Alternative zu häufigen Antibiotikatherapien sein. Weniger Resistenzbildung und Nebenwirkungen können das Ergebnis sein. Bei ca 38 bis 69 Prozent lindern sich die Symtome deutlich innerhalb einer Woche.</p>
<p>Treten jedoch Fieber, Schüttelfrost und allgemeine Krankheitsanzeichen auf, sollte dringend der Arzt konsultiert werden. Auch plötzlich auftretende Magen-Darm-Beschwerden deuten auf eine massivere Erkrankung hin. In der Regel sind dann Therapien mit Antibiotika medizinisch notwendig, um einer Nierenbeckenentzündung vorzubeugen.</p>The post <a href="https://www.urologe-bensheim.de/tips-zur-badesaison-vermeidung-einer-blasenentzuendung/">Tipps zur Badesaison — Vermeidung einer Blasenentzündung</a> first appeared on <a href="https://www.urologe-bensheim.de">Urologische Praxis</a>.]]></content:encoded>
					
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